Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty und der palästinensische Vizepräsident Hussein Al-Sheikh forderten die Aufrechterhaltung der territorialen Integrität des Gazastreifens und des Westjordanlandes und betonten die Notwendigkeit, dass die Palästinensische Autonomiebehörde ihre Verantwortlichkeiten wahrnimmt. Die Diskussion fand im Rahmen eines Telefongesprächs im Rahmen der laufenden Koordinierung zwischen Ägypten und Palästina statt. Abdelatty kritisierte Israels Ausweitung von Siedlungen, Siedlergewalt und Aktionen gegen Ostjerusalem und die Al-Aqsa-Moschee und lehnte das Siedlungsprojekt "E1" für die Bedrohung der Einheit des Westjordanlandes und die Isolierung Ostjerusalems ab. Das Gespräch behandelte auch den Fortschritt bei der Umsetzung der ersten Phase des Friedensplans von Donald Trump, einschließlich der Erleichterung der humanitären Hilfe für Gaza und der Erlaubung des Gaza-Verwaltungsausschusses, innerhalb des Gebiets zu operieren. Al-Sheikh erkannte die Unterstützung Ägyptens für die palästinensische Sache und bekund drückte sein Engagement für die weitere Zusammenarbeit.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation durch die Linse der palästinensischen Souveränität und kritisiert die israelische Siedlungsexpansion und die Aktionen in Ost-Jerusalem, was mit linken Perspektiven übereinstimmt, die die Rechte der Palästinenser betonen und sich der israelischen Besatzung widersetzen.




