Die Kommission für wirtschaftliche und finanzielle Straftaten (EFCC) in Nigeria hat 140 Millionen Nigerianische Pfund aus einem mutmaßlichen Kreditbetrug, an dem Jacob Oyebola Esan und seine verbundenen Unternehmen beteiligt waren, zurückgefordert. Dieser Betrag wurde an B4 Sail Limited übergeben, die behauptete, dass sie durch einen Geschäftskreditvertrag in Höhe von 500 Millionen Nigerianische Pfund betrogen worden sei. Nach Angaben der EFCC nutzte Esan als Sicherheit für mehrere Kredite in Höhe von insgesamt 1,065 Milliarden Nigerianischen Pfund verpfändete Aktien, verkaufte diese Aktien jedoch später, ohne B4 Sail Limited zu informieren. Dies führte dazu, dass der ausstehende Kreditsaldo auf 2,25 Milliarden Nigerianische Pfund anstieg. Die EFCC erklärte, dass die Aktien ohne das Wissen des Antragstellers verkauft wurden, was zu dem angeblichen Zahlungsverzug führte. Die Kommission hat zuvor große Summen zurückgefordert, darunter 3,9 Milliarden Nigerianische Pfund, die im März an NNPC Ltd zurückgegeben wurden, und 125 Millionen Nigerianische Pfund aus einem Fall von Grundbetrug im August.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Aktionen der EFCC bei der Rückforderung von Geldern aus einem Finanzbetrug, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.



