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Die Ebola-Infektion in Kongo nimmt weiter zu
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Die Ebola-Infektion in Kongo nimmt weiter zu

Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo ist laut Regierungsdaten auf 1.460 gestiegen. Von diesen haben 447 Fälle zu Todesfällen geführt, wie Reuters berichtete. Der Ausbruch hat in den vergangenen 24 Stunden 54 neue bestätigte Fälle und neun zusätzliche Todesfälle zur Folge gehabt. Diese neuen Fälle wurden in den Provinzen Ituri und Nord-Kivu bestätigt, während der Ausbruch auch in Süd-Kivu registriert wurde. Der Ausbruch wird durch das seltene Bundibugyo-Virus verursacht, gegen das es derzeit keinen Impfstoff oder eine Behandlung gibt.

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Die Ebola-Infektion in Kongo nimmt weiter zu

Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo ist laut Regierungsdaten auf 1.460 gestiegen. Von diesen haben 447 Fälle zu Todesfällen geführt, wie Reuters berichtete. Der Ausbruch hat in den vergangenen 24 Stunden 54 neue bestätigte Fälle und neun zusätzliche Todesfälle zur Folge gehabt. Diese neuen Fälle wurden in den Provinzen Ituri und Nord-Kivu bestätigt, während der Ausbruch auch in Süd-Kivu registriert wurde. Der Ausbruch wird durch das seltene Bundibugyo-Virus verursacht, gegen das es derzeit keinen Impfstoff oder eine Behandlung gibt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über den andauernden Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.

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