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Der Priester schickte die vergewaltigte Frau nach Nerezine und forderte sie auf, still zu sein, zu "beten und sich zu reinigen".
Slovenia🏛️ PolitikMitte31.8.2026

Der Priester schickte die vergewaltigte Frau nach Nerezine und forderte sie auf, still zu sein, zu "beten und sich zu reinigen".

Eine 23-jährige Frau hat Pater Josip Radić, einen Priester der katholischen Kirche, beschuldigt, den angeblichen sexuellen Missbrauch gegen sie durch einen anderen Geistlichen, den 71-jährigen Josip Glasnović, nicht gemeldet zu haben. Die Vorwürfe umfassen fünf Fälle von sexuellen Übergriffen, zwei sexuellen Missbrauchsfällen und fünf Drohungen. Die Diözese Zagreb hat ein kanonisches Gerichtsverfahren gegen Radić eingeleitet, weil sie diese Verbrechen nicht gemeldet hat, und hat ihn daran gehindert, öffentlich an Gottesdiensten teilzunehmen. Radić war der Pfarrer der Pfarrei St. Michael in Galovc, bis ein Ersatz während des laufenden kanonischen Verfahrens ernannt wurde. Laut der Beschwerde wurde Radić im September 2024 darüber informiert, dass Glasnović die junge Frau seit einiger Zeit sexuell missbraucht und sie in unerwünschte Beziehungen gezwungen hat. Statt den Missbrauch zu melden, riet Radić dem Opfer, in ein Kloster in Los Nerezine zu gehen, wo sie die angeblichen über diese Verbrechen informieren würde.

Ein katholischer Priester wurde unter kanonische Sanktionen gestellt, nachdem er beschuldigt wurde, angeblichen Missbrauch gegen eine 23-jährige Frau nicht gemeldet zu haben. Der Fall betrifft Pater Josip Radić, der als Pfarrer der Kirche St. Michael in Galovc, Kroatien, diente. Laut Gerichtsakten wurde ihm vorgeworfen, dass er kriminelle Handlungen, die gegen die junge Frau begangen wurden, nicht gemeldet hatte, obwohl er darüber informiert war.

Die Anschuldigungen tauchten während eines Prozesses vor dem Städtischen Gericht in Rijeka auf, bei dem sowohl Pater Radić als auch der 71-jährige Josip Glasnović vor Gericht gestellt wurden. Glasnović steht 12 Vorwürfen wegen Fehlverhaltens gegen die Frau, darunter fünf Fälle sexueller Übergriffe, zwei sexuelle Straftaten und fünf Drohungen. Radić wird jedoch speziell beschuldigt, diese Verbrechen nicht gemeldet zu haben, sobald er sie erfahren hatte.

Anstatt den Missbrauch den zuständigen Behörden zu melden, soll Radić der Frau geraten haben, die Situation zu verlassen und Zuflucht im Kloster Nerezine auf Losinj zu suchen. Er sagte ihr auch, sie solle ihre Familie darüber informieren, dass sie eine religiöse Berufung in Betracht zieht und über die Vorfälle schweigen soll, und warnte, dass dies "Gottes Werk zerstören" oder der Gemeinschaft von Omnia Deo schaden würde.

Während sich der Fall gegen Radić ausschließlich darauf konzentriert, dass er den mutmaßlichen Missbrauch nicht gemeldet hat und nicht direkt an dem sexuellen Fehlverhalten beteiligt war, sind die Auswirkungen auf den Umgang der Kirche mit solchen Fällen erheblich.

Das Gericht hat bereits entschieden, die Öffentlichkeit von der Anhörung der Anklageschrift auszuschließen, unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich der Sensibilität des Falles. Inzwischen ist Glasnović seit Oktober letzten Jahres in Haft, während Radić sich weiterhin durch sein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt. Der Fall hebt die anhaltenden Herausforderungen innerhalb der katholischen Kirche in Bezug auf den Schutz schutzbedürftiger Personen und die Rechenschaftspflicht von Geistlichen hervor. Es unterstreicht die Notwendigkeit transparenter Verfahren und klarer Richtlinien für die Behandlung von Missbrauchsvorwürfen.

Im Augenblick konzentriert sich der Fokus auf die rechtlichen Verfahren und die weiteren Auswirkungen auf religiöse Einrichtungen, die sich mit solch sensiblen Angelegenheiten befassen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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3 Berichte

N1 Slovenija logoN1 SlovenijaUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 9029.8.2026
Der Priester schickte die vergewaltigte Frau nach Nerezine und forderte sie auf, still zu sein, zu "beten und sich zu reinigen".

Eine 23-jährige Frau hat Pater Josip Radić, einen Priester der katholischen Kirche, beschuldigt, den angeblichen sexuellen Missbrauch gegen sie durch einen anderen Geistlichen, den 71-jährigen Josip Glasnović, nicht gemeldet zu haben. Die Vorwürfe umfassen fünf Fälle von sexuellen Übergriffen, zwei sexuellen Missbrauchsfällen und fünf Drohungen. Die Diözese Zagreb hat ein kanonisches Gerichtsverfahren gegen Radić eingeleitet, weil sie diese Verbrechen nicht gemeldet hat, und hat ihn daran gehindert, öffentlich an Gottesdiensten teilzunehmen. Radić war der Pfarrer der Pfarrei St. Michael in Galovc, bis ein Ersatz während des laufenden kanonischen Verfahrens ernannt wurde. Laut der Beschwerde wurde Radić im September 2024 darüber informiert, dass Glasnović die junge Frau seit einiger Zeit sexuell missbraucht und sie in unerwünschte Beziehungen gezwungen hat. Statt den Missbrauch zu melden, riet Radić dem Opfer, in ein Kloster in Los Nerezine zu gehen, wo sie die angeblichen über diese Verbrechen informieren würde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der Vorwürfe gegen die Priester dar, wobei sowohl die Anschuldigungen der Beschwerdeführer als auch die institutionellen Antworten der Diözese zitiert werden.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the canonical disciplinary actions taken by the Zadar Archdiocese against Father Josip Radić, including his prohibition from public liturgical participation and the initiation of an ecclesiastical investigation. It also correctly references the legal basis (canon law)

Warum Objektivität (90): The article maintains a largely neutral tone, presenting facts without overt bias or emotional language. However, it includes some direct quotes from the indictment, which may introduce a slight indirect bias depending on the framing of those statements. Overall, it remains objective in its reportin

Dnevnik logoDnevnikUnabhängig🔒MitteFaktentreue 95Objektivität 8531.8.2026
Ihr Vergewaltiger drohte ihr mit dem Leben, der Priester riet ihr zu schweigen und sich zu reinigen

Ein 71-jähriger Mann, Josip Glasnović, wurde beschuldigt, einer jungen Frau während ihrer Interaktionen in einem Kloster in Kroatien wiederholt mit dem Tod gedroht zu haben. Die Vorfälle begannen angeblich im Februar 2024, nachdem sie seinen unangemessenen körperlichen Kontakt bei der Unterstützung bei Reinigungs- und Pflegeaufgaben abgelehnt hatte. Der Missbrauch soll über mehrere Monate fortgesetzt haben, darunter Fälle in der Küche des Klosters und sogar in einem Auto in einem Wald. Das Opfer meldete schließlich die Drohungen und sexuellen Übergriffe an die Behörden im Mai 2025.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung des Gerichtsverfahrens gegen beide beteiligten Personen und konzentriert sich auf die tatsächlichen Vorwürfe und institutionellen Reaktionen, anstatt eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the canonical disciplinary actions taken by the Zadar Archdiocese against Father Josip Radić, including his prohibition from public liturgical participation and the initiation of a canonical penal process. It also correctly mentions the charges against Radić for not re

Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone but uses emotionally charged phrases like 'grozil ji je s smrtjo' (threatened her with death) and 'ubiješ kar sama' (you should kill yourself) when quoting the indictment. These phrases may introduce some emotional weight, though they are sourced direc

Dnevnik logoDnevnikUnabhängig🔒MitteFaktentreue 90Objektivität 8528.8.2026
Ein Priester, der eine 23-jährige Vergewaltigte zum Schweigen und zur Reinigung auffordert

Die Erzdiözese Zadar hat Pfarrer Josip Radić verboten, öffentlich an Gottesdiensten teilzunehmen, und ein kanonisches Strafverfahren gegen ihn eingeleitet, weil er angeblich nicht den sexuellen Missbrauch einer 23-jährigen Frau durch einen anderen Priester, Josip Glasnović, gemeldet habe. Die Erzdiözese verwies auf die Notwendigkeit, den Ruf der Kirche zu schützen, weiteres Fehlverhalten zu verhindern und den ordnungsgemäßen Verlauf des kanonischen Prozesses zu gewährleisten. Radić, der Pfarrer bei Sveti Mihail in Galovc war, wird während der Untersuchung vorübergehend durch einen anderen Priester ersetzt. Der Fall kam nach einem Prozess vor dem Gemeindericht auf dem Fluss auf, wo Glasnović mehrere Straftaten gegen die junge Frau, einschließlich sexueller Übergriffe und Drohungen, erlitt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Zwar handelt es sich um eine religiöse Einrichtung und um ein mögliches Fehlverhalten innerhalb einer kirchlichen Hierarchie, doch wird in dem Artikel die Tatsachen ohne offensichtliche ideologische Neigung dargestellt.

Warum Faktentreue (90): The article accurately summarizes the canonical actions taken against Father Josip Radić, citing the Zadar Archdiocese's statement regarding the prohibition of public liturgical participation and the initiation of an ecclesiastical investigation. It correctly identifies the legal framework (canon la

Warum Objektivität (85): The article presents the information in a relatively neutral manner, though it leans slightly toward emphasizing the severity of the allegations and the consequences faced by Radić. This could subtly influence reader perception, even if no explicit opinion is expressed. The overall tone remains most

Wie jede Seite berichtete

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