Saeid Khosroabadi, ein iranischer Staatsbürger, der in Dublin lebt, wurde wegen Brandstiftung angeklagt, nachdem er die Faizan E Madinah Moschee in der Talbot Street angezündet hatte. Laut Gerichtszeugen erklärte Khosroabadi, er habe den Iran vor einem Jahrzehnt verlassen, um Folter und Hinrichtung wegen der Ablehnung des Islam zu vermeiden. Während eines kürzlichen Gerichtsvertretens behauptete er, er sei ein "Anti-Islam-Aktivist" und äußerte sich gegen das Scharia-Gesetz und erklärte, es sei ihm egal, ob Kinder im Brand verletzt würden. Ihm wurde die Kaution verweigert und er wurde wegen fehlender Rechtsvertretung in Haft genommen. Die Rettungsdienste reagierten rasch und räumten das Gelände ohne Verletzungen aus.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch sensibles religiöses Thema, stellt jedoch ein sachliches Gerichtsverfahren ohne offensichtliche ideologische Neigung dar.


![[EDITORIAL] Ang patlang sa retoriko at realidad ni Pangulong Marcos (Die Wahrheit ist nicht in der Vergangenheit)](https://images.weserv.nl/?url=www.rappler.com%2Ftachyon%2F2026%2F08%2Ffact-check-full-post.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)



