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Drogen- und Alkohol-Tests bei den Angeklagten bei dem Aston Martin-Unfall in Hyderabad sind negativ.
India🏛️ Politikvorgestern

Drogen- und Alkohol-Tests bei den Angeklagten bei dem Aston Martin-Unfall in Hyderabad sind negativ.

In einem Verkehrsunfall, der am 16. August in Hyderabad stattfand, wurde eine 26-jährige Verkäuferin namens Bharati Mukhi tödlich verletzt, nachdem sie von einem Aston Martin angefahren worden war. Vorläufige Drogen- und Alkoholtests, die an dem Angeklagten durchgeführt wurden, der nach dem Vorfall verhaftet wurde, haben negative Ergebnisse erbracht. Die Polizei von Telangana erklärte, dass sie aufgrund dieser negativen Ergebnisse den Angeklagten nur nach § 106 und § 1 der Bharatiya Nagarik Suraksha Sanhita (BNS) anklagen können, die eine Höchststrafe von fünf Jahren mit sich bringt. Die Polizei betonte, dass die Ermittlungen gemäß den rechtlichen Verfahren fortgesetzt werden und weitere Maßnahmen vom Bericht des Forensischen Wissenschaftslabors (FSL) abhängen werden, der in den nächsten Tagen erwartet wird.

Nach Angaben der Polizei von Telangana sind die Drogen- und Alkoholtests der Beschuldigten des Unfalls mit dem Aston Martin am 16. August in Hyderabad, bei dem eine 26-jährige Verkäuferin ums Leben kam, negativ ausgefallen. Die vorläufigen Ergebnisse, die am Freitag veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass die Beschuldigte, Lingameneni Sanjush, zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht positiv auf Substanzen getestet wurde, die auf eine Beeinträchtigung hindeuten würden.

Die Polizei bestätigte, dass das Fahrzeug unmittelbar nach dem Unfall beschlagnahmt wurde, und ein Motorfahrzeuginspektor (MVI) beendete am Freitag eine Inspektion. Ein detaillierter Bericht von dieser Inspektion wird in den nächsten drei bis vier Tagen erwartet. Laut DCP Ritiraj von der Balanagar Zone im Polizeikommissariat Cyberabad wurden die Blut- und Urinproben der Angeklagten an das Forensische Wissenschaftslabor (FSL) geschickt.

Diese Erkenntnisse haben die rechtliche Vorgehensweise der Polizei beeinflusst, die nur nach § 106 ((1) des Bharatiya Nagarik Suraksha Sanhita (BNSS) vorgehen kann, der eine Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis vorsieht. Die Polizei erklärte, dass sie bewerten müssen, ob eine Verhaftung nach § 35 des BNSS erforderlich ist, da die potenzielle Straftat keine Strafe von mehr als sieben Jahren mit sich bringt. Diese Bewertung folgt den Richtlinien des Obersten Gerichtshofs im Urteil Arnesh Kumar v. Staat Bihar.

Die Untersuchung des Vorfalls wird gemäß den rechtlichen Verfahren fortgesetzt. Wenn der FSL-Bericht neue Informationen offenbart, die Änderungen an den gegenwärtigen Anklagen oder der Richtung der Untersuchung erfordern könnten, werden die Behörden geeignete Maßnahmen ergreifen. Bis dahin bleibt der Fall in der Überprüfung.

Lingameneni Sanjush, der Angeklagte, ist der Sohn von Lingameneni Ramesh, einem Geschäftsmann und Mitglied der Rajya Sabha der Janasena-Partei. Er wurde am selben Tag wie der Vorfall festgenommen und befindet sich derzeit unter Ermittlung. Seine Beteiligung hat angesichts der politischen Stellung seines Vaters die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Polizei betonte, dass alle Maßnahmen im Einklang mit dem Gesetz ergriffen werden. Sie stellten fest, dass die ersten Tests keine Hinweise auf Vergiftung oder Drogenkonsum ergaben, was den Umfang der möglichen Anklagepunkte einschränkt.

Der Vorfall hat Diskussionen über die Straßenverkehrssicherheit und die Notwendigkeit einer strengeren Durchsetzung der Verkehrsgesetze in städtischen Gebieten ausgelöst. Die Behörden überwachen die Situation weiterhin genau und stellen sicher, dass alle rechtlichen Protokolle bei der Verfolgung der Gerechtigkeit für das Opfer und der Klarheit über die Umstände des Unfalls eingehalten werden. Der FSL-Bericht wird bald erwartet, und seine Ergebnisse werden eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der nächsten Schritte des Gerichtsverfahrens spielen. Bis dahin bleibt der Fall aktiv und konzentriert sich auf die Erhebung weiterer Daten, um ein gründliches Verständnis des Vorfalls zu gewährleisten.

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Drogen- und Alkohol-Tests bei den Angeklagten bei dem Aston Martin-Unfall in Hyderabad sind negativ.

In einem Verkehrsunfall, der am 16. August in Hyderabad stattfand, wurde eine 26-jährige Verkäuferin namens Bharati Mukhi tödlich verletzt, nachdem sie von einem Aston Martin angefahren worden war. Vorläufige Drogen- und Alkoholtests, die an dem Angeklagten durchgeführt wurden, der nach dem Vorfall verhaftet wurde, haben negative Ergebnisse erbracht. Die Polizei von Telangana erklärte, dass sie aufgrund dieser negativen Ergebnisse den Angeklagten nur nach § 106 und § 1 der Bharatiya Nagarik Suraksha Sanhita (BNS) anklagen können, die eine Höchststrafe von fünf Jahren mit sich bringt. Die Polizei betonte, dass die Ermittlungen gemäß den rechtlichen Verfahren fortgesetzt werden und weitere Maßnahmen vom Bericht des Forensischen Wissenschaftslabors (FSL) abhängen werden, der in den nächsten Tagen erwartet wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält aktuelle Sachverhalte über eine strafrechtliche Ermittlung und ein Gerichtsverfahren nach einem Verkehrsunfall.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the preliminary drug and alcohol test results from the Hyderabad Aston Martin crash, citing statements from the DCP of Balanagar Zone. It mentions the legal section invoked (Section 106(1) of BNSS) and provides context about the incident, including the victim's age and the act

Warum Objektivität (78): The article presents the information in a straightforward manner, quoting officials and providing context. However, it includes some emotionally charged language like 'fatal accident' and references to the victim as 'mall woman employee,' which may imply a level of judgment. Additionally, the mentio

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