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Fahrer angeklagt wegen Totschlags, nachdem Tesla in ein Haus in Texas stürzte und eine Großmutter tötete.
United States🏛️ Politikgestern

Fahrer angeklagt wegen Totschlags, nachdem Tesla in ein Haus in Texas stürzte und eine Großmutter tötete.

Ein 44-jähriger Mann namens Michael David Butler wurde wegen Totschlags angeklagt, nachdem sein Tesla Model 3 in ein Haus in Katy, Texas, eingestürzt und die 76-jährige Martha Avila getötet hatte. Laut Gerichtsdokumenten behauptete Butler, er habe das Fahrerassistenzsystem von Tesla benutzt, das er als "Autopilot" bezeichnete, aber Tesla bestreitet diese Aussage. Das Fahrzeug erreichte angeblich Geschwindigkeiten, die das angegebene Limit überschritten, und traf das Haus mit hoher Geschwindigkeit, wobei Videobeweise den Einfluss zeigten. Die Behörden behaupten, Butler habe eine DoorDash-Lieferung vorgenommen, die Musik eingestellt und dann vor dem Zusammenstoß ohnmächtig geworden. Die Führungskräfte von Tesla haben vorgeschlagen, dass Butler das selbstfahrende System manuell überschritt.

A Texas man has been charged with manslaughter following a tragic incident in which his Tesla Model 3 crashed into a home, resulting in the death of a 76-year-old grandmother. According to court documents, Michael David Butler, 44, was driving the vehicle with its driver-assistance system engaged when the accident occurred on June 19 in Katy, Texas. Butler reportedly informed investigators that the car was on “Autopilot” at the time of the collision. However, Tesla has contested this claim, suggesting that the vehicle’s systems were not functioning as described.

Martha Avila, the victim, was inside her home when the Tesla struck the structure. Emergency services transported her via Life Flight to a local hospital, where she was later pronounced dead. The incident has raised significant concerns about the safety and reliability of autonomous driving technologies, particularly those developed by Tesla.

Butler was arrested and charged with manslaughter by the Harris County Sheriff’s Office. An arrest affidavit detailed that Butler had been making a DoorDash delivery when he adjusted the music on the Tesla’s touchscreen before he “passed out.” The document further alleged that the vehicle reached speeds of 73 mph—more than twice the posted speed limit—and that the brake pedal was not used during the critical moments preceding the crash.

The sheriff’s office noted that Butler failed to stay within a single lane before veering off the road and crashing through the side of the home. Ring doorbell footage captured the impact, showing the vehicle colliding with the house at a high rate of speed. Despite these allegations, Butler denied experiencing any illness or having consumed alcohol or drugs prior to the incident.

Tesla has refuted Butler’s account, with CEO Elon Musk stating that a vehicle operating in Full Self-Driving mode would typically move slowly through residential areas. Additionally, Tesla’s head of AI, Ashok Elluswamy, claimed that Butler manually overrode the system by fully depressing the accelerator. This assertion suggests that the driver intentionally increased the vehicle’s speed rather than relying solely on the autonomous features.

Following the incident, Avila’s family filed a lawsuit against Tesla, accusing the company of gross negligence and failing to adequately warn consumers about potential defects in its self-driving systems. The legal action highlights growing public concern over the safety of autonomous vehicles and the responsibilities of both manufacturers and drivers.

In related developments, the National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) recently concluded its long-running investigation into Tesla’s “phantom braking” issues. Initially launched in 2022 due to numerous complaints, the probe saw a dramatic decline in incident reports, dropping from 300 cases to just three by early 2026. This reduction indicates that some of the earlier concerns may have been addressed, though the recent crash underscores ongoing questions about the reliability of such technology.

As the legal proceedings unfold, Butler faces a probable cause hearing where his bail was set at $150,000. He has also been mandated to wear an ankle monitor and refrain from driving. The case continues to draw attention from both the media and the public, emphasizing the need for thorough scrutiny of autonomous vehicle systems and their implications for road safety.

3 Berichte

Fox News (US) logoFox News (US)UnabhängigMittegestern
Fahrer angeklagt wegen Totschlags, nachdem Tesla in ein Haus in Texas stürzte und eine Großmutter tötete.

Ein 44-jähriger Mann namens Michael David Butler wurde wegen Totschlags angeklagt, nachdem sein Tesla Model 3 in ein Haus in Katy, Texas, eingestürzt und die 76-jährige Martha Avila getötet hatte. Laut Gerichtsdokumenten behauptete Butler, er habe das Fahrerassistenzsystem von Tesla benutzt, das er als "Autopilot" bezeichnete, aber Tesla bestreitet diese Aussage. Das Fahrzeug erreichte angeblich Geschwindigkeiten, die das angegebene Limit überschritten, und traf das Haus mit hoher Geschwindigkeit, wobei Videobeweise den Einfluss zeigten. Die Behörden behaupten, Butler habe eine DoorDash-Lieferung vorgenommen, die Musik eingestellt und dann vor dem Zusammenstoß ohnmächtig geworden. Die Führungskräfte von Tesla haben vorgeschlagen, dass Butler das selbstfahrende System manuell überschritt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Vorfall eine umstrittene Technologie (selbstfahrende Autos) betrifft, präsentiert der Artikel Informationen sowohl vom beschuldigten Fahrer als auch von Teslas Reaktion, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

The New York Times (US) logoThe New York Times (US)Unabhängig🔒Mittegestern
Tesla-Fahrer mit Autopilot im Texas-Unfall wird wegen Totschlags angeklagt

Ein Tesla-Fahrer wurde nach einer Kollision mit der Autopilot-Funktion des Fahrzeugs in Texas wegen Totschlags angeklagt. Der Vorfall führte zum Tod einer Frau in ihrem Haus. Videoaufnahmen von der Vordertür zeichneten den Moment auf, in dem der Tesla durch seine Auffahrt in das Haus stürzte. Dieser Fall hat Fragen zur Sicherheit und Zuverlässigkeit der autonomen Fahrtechnologie, insbesondere der Verwendung von Autopilot-Systemen, aufgeworfen. Die Behörden untersuchen, ob das Vertrauen des Fahrers auf das System zum Unfall beigetragen hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung des Vorfalls, ohne den Fahrer, die Technologie oder die Aufsichtsbehörden offen zu bevorzugen.

Quartz logoQuartzUnabhängigMittegestern
Die USA schließen ihre jahrelange Tesla-Phantombremssonde, nachdem die Beschwerden verblasst waren

Die US-amerikanische National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat ihre mehrjährige Untersuchung des angeblichen "Phantom-Bremsen"-Problems von Tesla unter Berufung auf einen signifikanten Rückgang der Vorfallmeldungen abgeschlossen. Als die Sonde im Jahr 2022 gestartet wurde, gab es über 300 gemeldete Vorfälle, aber Anfang 2026 war diese Zahl auf nur drei gesunken. Dieser starke Rückgang deutet darauf hin, dass das Problem entweder weniger verbreitet wurde oder dass die Fahrer aufgehört haben, Bedenken zu melden. Die Entscheidung markiert das Ende einer langwierigen regulatorischen Überprüfung, die Fragen zum Autopilot-System von Tesla aufgeworfen hatte. Während die Sonde geschlossen wurde, ohne weit verbreitete Beweise für einen Sicherheitsfehler zu finden, argumentieren einige Experten, dass die niedrigen Berichtszahlen eher eine Unterberichterstattung als eine wahre Lösung widerspiegeln könnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über den Rückgang der Unfallmeldungen, ohne Tesla oder die Aufsichtsbehörden offen zu kritisieren oder zu loben.

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