Eine aktuelle Umfrage des Pew Research Center, die in 36 Ländern und Gebieten durchgeführt wurde, zeigt eine signifikante Verschiebung der globalen Wahrnehmung, wobei mehr Menschen im Vergleich zu den Vereinigten Staaten eine positive Sichtweise auf China haben. Im vergangenen Jahr ist die Zustimmung der USA deutlich zurückgegangen, während sich die Einstellung gegenüber China verbessert hat, insbesondere nach der Coronavirus-Pandemie. Der Bericht schreibt diese Veränderung der Beteiligung der USA an umstrittenen internationalen Angelegenheiten, einschließlich der Politik der Trump-Ära wie Annektierungsdrohungen, militärischen Aktionen im Nahen Osten und wirtschaftlichen Sanktionen, zu. Im Gegensatz dazu ist Chinas Einfluss durch Infrastrukturprojekte wie den China-Pakistan-Wirtschaftskorridor gewachsen, der sein Image in Regionen wie Afrika und Südasien gestärkt hat. Insbesondere sind traditionell pro-amerikanische Nationen wie Großbritannien, Kanada, Frankreich und Deutschland gegenüber China günstiger geworden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Rückgang des globalen Einflusses der USA als negative Entwicklung und betont die Kontroversen um die US-Außenpolitik unter Trump und den daraus resultierenden Verlust an Weichmacht.



