Dutzende koordinierte Brandstiftungen und Brandanschläge ereigneten sich am Samstag in Südthailand, die mehrere lokale Regierungsbüros und Fahrzeuge beschädigten und mindestens drei Personen verletzten. Die Angriffe fanden hauptsächlich in der Provinz Narathiwat statt, zusätzliche Vorfälle wurden in den Provinzen Yala und Pattani gemeldet. Die Behörden verhängten in Narathiwat eine Nacht-Ausgangssperre und untersuchten beschädigte Infrastruktur, darunter ein lokales Regierungsbüro und Telekommunikationstürme. Keine Gruppe hat die Verantwortung für die Angriffe übernommen, die Teil eines langjährigen Konflikts zwischen dem buddhistischen Mehrheitsland und muslimischen Separatistengruppen sind, die eine größere Autonomie anstreben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Anschläge, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.





