In der Stadt Alexandra in Johannesburg brachen Demonstranten in Häuser ein, um Personen zu verhaften, die sie als undocumented bezeichneten, darunter eine malawische Frau und ihr Kind. Ein zimbabwischen Staatsbürger, Total Mhlanga, behauptete, er habe seinen gesetzlichen Aufenthalt im Rahmen der zimbabwischen Ausnahmegenehmigung. Ähnliche Demonstrationen fanden in Soweto und Durban statt, bei denen die Organisatoren "friedliche Märsche" und anschließend "Haus-zu-Haus" -Operationen förderten. Die Bewegung, die von Frustrationen über Arbeitslosigkeit, Kriminalität und wirtschaftliche Stagnation angetrieben wurde, gewann an Dynamik, nachdem die Führerin der Einwanderungsbewegung, Jacinta Ngobotsuma, am 30. Juni landesweit Proteste veranstaltet hatte.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Anti-Einwanderungsproteste als eine legitime Bewegung, die von wirtschaftlichen Beschwerden angetrieben wird, betont aber die rechte Perspektive, indem er die Forderungen nach einer strengeren Grenzkontrolle, Massendeportationen und der Priorität der Südafrikaner in den öffentlichen Diensten hervorhebt.



