Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Warnung herausgegeben, dass fast neun Millionen Menschen, die mit HIV leben, immer noch keinen Zugang zu lebensrettender Behandlung haben, und betont, dass Finanzierungsbeschränkungen, humanitäre Krisen und Ungleichheiten die globalen Bemühungen zur Beseitigung von HIV, viraler Hepatitis und sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) bis 2030 bedrohen. Der Bericht, der Teil der globalen Gesundheitssektorstrategien 202230,2030 ist, stellt in den letzten zehn Jahren erhebliche Fortschritte fest, darunter 32 Millionen Menschen, die bis 2025 HIV-Behandlung erhalten, und einen Rückgang der neuen HIV-Infektionen um 42% seit 2010.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Ergebnisse der WHO, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.






