Die Bundesregierung setzte sich intensiv bei der US-Regierung für die Zulassung von Journalisten der "New York Times" und Bloomberg ein, wobei die Intervention bei Bloomberg erfolglos blieb. Der US-Finanzminister Scott Bent verweist auf die Medien Unschuld der Entscheidungen, ohne konkrete Gründe zu nennen. Die betroffenen Kritiker kritisierten das Vorgehen als Gefährdung der Pressefreiheit.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Kritik der deutschen Medienorganisationen und des DJV an der US-Regierung, was eine linke Ausrichtung vorschlägt.





