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Karte zeigt Donald Trumps Zustimmungsquote in jedem Staat am Labor Day
United States🏛️ PolitikMitte7.9.2026

Karte zeigt Donald Trumps Zustimmungsquote in jedem Staat am Labor Day

Am Tag der Arbeit zeigen neue Umfrage-Daten, dass die Zustimmungswerte von Präsident Donald Trump seit Beginn seiner zweiten Amtszeit deutlich zurückgegangen sind. Laut der Online-Umfrage von Civiqs hat Trump eine nationale Zustimmungsquote von 34% und eine Missbilligung von 60%, was zu einer Netto-Zustimmungsquote von -26 führt. Auf staatlicher Ebene bleibt Trumps Unterstützung in tief konservativen Staaten wie Wyoming, West Virginia und North Dakota stark, obwohl diese Staaten im Vergleich zu Anfang 2025 erhebliche Rückgänge der Zustimmung verzeichnet haben. Umgekehrt steht Trump in allen wichtigen Schlachtfelder-Staaten wie Arizona, Florida, Georgia, Nevada, North Carolina, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin vor negativen Einschätzungen, wobei viele verschlechternde Trends zeigen. Die Daten belegen die wachsende Unzufriedenheit junger Wähler, Unabhängiger und Postgraduierten. Dieser Rückgang deutet darauf hin, dass Trump in die Wahlkampfsaison mit abnehmender Unterstützung eintritt, als er zum ersten Mal das Amt antrat.

Am Mittwoch veröffentlichte Civiqs seine ersten allgemeinen Wahlkampfwerbung. Die Werbung zeigt Trump prominent und ist Teil einer nationalen Werbekampagne. Laut der politischen Nachrichtendienstfirma AdImpact sicherte sich die Gruppe am Mittwoch 995.000 US-Dollar an Werbeausgaben. Eine der Anzeigen wurde öffentlich veröffentlicht, obwohl spezifische Details über den Inhalt und die Zielregionen nicht sofort offengelegt wurden. Umfragedaten von Civiqs zeigten am 4. September 2026 eine Zustimmungsquote von 34 Prozent bei 60 Prozent Missbilligung, was zu einer Netto-Zustimmungsquote von minus 26 führte.

Zu dieser Zeit war seine Netto-Zustimmung höher. Die Daten deuten darauf hin, dass Trumps Unterstützung im ganzen Land geschwächt ist, insbesondere in wichtigen Schlachtfelderstaaten. Auf staatlicher Ebene zeigen Trumps Zustimmungsraten einen konsequenten Abwärtstrend. Er bleibt in tiefroten Staaten wie Wyoming, West Virginia und North Dakota am beliebtesten, obwohl seine Netto-Zustimmungsquote in diesen Bereichen seit Beginn seiner zweiten Amtszeit deutlich zurückgegangen ist. Wyomings Netto-Zustimmungsquote fiel von +47 auf +15, West Virginia von +35 auf +13, und North Dakota von +34 auf +10. Auch in diesen Staaten ist das Unterstützungsniveau weit niedriger als ursprünglich.

Im Gegensatz dazu hat Trump in jedem wichtigen Schwingungsstaat negative Zustimmungsraten. Arizona, Florida, Georgia, Nevada, North Carolina, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin weisen alle negative Netto-Zustimmungsraten auf. Einige dieser Staaten hatten zuvor positive oder neutrale Zustimmungsraten gezeigt, als Trump das Amt antrat. Zum Beispiel ist Floridas Netto-Zustimmungsrate von +9 auf -13, Ohio von +8 auf -19 und Nevada von 0 auf -25. Demografische Zusammenstöße verdeutlichen die Herausforderungen, denen Trump gegenübersteht. Junge Wähler, Unabhängige, Frauen und Postgraduierte zeigen konsequent die niedrigsten Zustimmungsraten für den Präsidenten.

Unter den Wählern im Alter von 18 bis 34 Jahren billigen nur 21 Prozent Trumps Leistung, während 72 Prozent ablehnen. Unabhängige zeigen 27 Prozent Billigung und 65 Prozent Ablehnung. Frauen lehnen Trump mit einem Vorsprung von 65 bis 29 ab, während Männer mehr gespalten sind, mit 54 Prozent Ablehnung und 39 Prozent Billigung. Bildung spielt auch eine Rolle bei der Gestaltung der öffentlichen Wahrnehmung. Postgraduierte Wähler billigen Trump mit 23 Prozent, während 72 Prozent ablehnen. Nicht-College-Absolventen zeigen etwas bessere Unterstützung, mit 37 Prozent Billigung und 55 Prozent Ablehnung, aber dies liegt immer noch hinter der Unterstützung der Mehrheit.

Zwei Monate vor den Zwischenwahlen am 3. November lag Trumps Netto-Zustimmungsrate laut einer separaten Analyse von Newsweek bei minus 24. Seine Zustimmungsrate auf nationaler Ebene betrug 35 Prozent, mit 59 Prozent Missbilligung. Ähnliche Muster traten auf staatlicher Ebene auf, wobei Trump in republikanisch orientierten Staaten stärkere Unterstützung erhielt, aber in demokratischen Hochburgen mit weit verbreiteter Negativität konfrontiert war. In Staaten wie Kentucky, Oklahoma und Wyoming sind Trumps Netto-Zustimmungsraten seit Beginn seiner zweiten Amtszeit deutlich gesunken.

Oklahoma's Netto-Zustimmung fiel von +31 auf +2, ein Rückgang von 29 Punkten. Diese Verschiebungen spiegeln eine breitere Unzufriedenheit mit Trumps Führung in verschiedenen Regionen des Landes wider. Trotz seiner anhaltenden Unterstützung in tiefroten Staaten scheint Trumps allgemeine politische Position schwächer zu sein als zu Beginn seiner zweiten Amtszeit. Mit den bevorstehenden Zwischenwahlen deutet die politische Landschaft darauf hin, dass Trump erheblichen Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung oder Ausweitung seines Einflusses in Schlüsselstaaten gegenüberstehen könnte.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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5 Berichte

Newsweek logoNewsweekUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 807.9.2026
Karte zeigt Donald Trumps Zustimmungsquote in jedem Staat am Labor Day

Am Tag der Arbeit zeigen neue Umfrage-Daten, dass die Zustimmungswerte von Präsident Donald Trump seit Beginn seiner zweiten Amtszeit deutlich zurückgegangen sind. Laut der Online-Umfrage von Civiqs hat Trump eine nationale Zustimmungsquote von 34% und eine Missbilligung von 60%, was zu einer Netto-Zustimmungsquote von -26 führt. Auf staatlicher Ebene bleibt Trumps Unterstützung in tief konservativen Staaten wie Wyoming, West Virginia und North Dakota stark, obwohl diese Staaten im Vergleich zu Anfang 2025 erhebliche Rückgänge der Zustimmung verzeichnet haben. Umgekehrt steht Trump in allen wichtigen Schlachtfelder-Staaten wie Arizona, Florida, Georgia, Nevada, North Carolina, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin vor negativen Einschätzungen, wobei viele verschlechternde Trends zeigen. Die Daten belegen die wachsende Unzufriedenheit junger Wähler, Unabhängiger und Postgraduierten. Dieser Rückgang deutet darauf hin, dass Trump in die Wahlkampfsaison mit abnehmender Unterstützung eintritt, als er zum ersten Mal das Amt antrat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Umfrage-Daten ohne offen parteiische Sprache und konzentriert sich auf die numerischen Veränderungen der Zustimmungswerte in den verschiedenen Staaten und demografischen Daten. Während er die abnehmende Unterstützung für Trump betont, nimmt er keine klare ideologische Haltung ein oder bildet die Erzählung durch eine linke oder

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the national approval rating of 34% and disapproval of 59%, matching the primary source document. It correctly identifies the net approval rating as -26 and highlights the state-level trends, including Wyoming's +1 net approval. However, it does not mention the full br

Warum Objektivität (80): The article presents the information in a neutral tone, focusing on the trend over time and the implications for the election. It avoids taking sides and uses descriptive language rather than emotive terms. However, phrases like 'political landscape that has deteriorated significantly' may slightly

Newsweek logoNewsweekUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 803.9.2026
Karte zeigt Trumps Zustimmungsquote in jedem Staat 2 Monate bis zur Wahl

Zwei Monate vor den Zwischenwahlen 2026 zeigt eine neue Umfrage von Civiqs, dass die Zustimmungsquote von Präsident Donald Trump im Vergleich zum Beginn seiner zweiten Amtszeit deutlich zurückgegangen ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Umfrage-Daten ohne offensichtliche ideologische Neigung und vergleicht Trumps Zustimmungswerte im Laufe der Zeit und über demografische Bereiche hinweg.

Warum Faktentreue (85): This article aligns closely with the primary source data, reporting a national approval rating of 35% and disapproval of 59%, resulting in a net approval of -24. It accurately describes the state-level trends, particularly noting Wyoming's +22 net approval and other red states. The data matches the

Warum Objektivität (80): The article maintains an objective tone, presenting the data without overtly negative or positive language. Phrases like 'political landscape that has deteriorated significantly' might suggest a slight negative slant, but overall the framing remains balanced.

The Hill logoThe HillUnabhängigKonservativFaktentreue 75Objektivität 802.9.2026
Pro-Trump-Gruppe veröffentlicht erste Zwischenwahl-Werbung

Die Non-Profit-Organisation Securing American Greatness, die mit Präsident Trumps Super PAC MAGA Inc. verbunden ist, hat am Mittwoch ihre ersten Generalwahlwerbungspläne veröffentlicht. Diese Anzeigen zeigen Trump prominent und sind Teil einer größeren nationalen Werbekampagne. Laut AdImpact hat die Gruppe ab Mittwoch 995.000 Dollar für diese Anzeigen bereitgestellt. Der Artikel hebt den strategischen Schritt der Pro-Trump-Gruppe hervor, um ihre Kampagne vor den Zwischenwahlen zu beginnen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel konzentriert sich auf eine Pro-Trump-Gruppe, die Wahlwerbung veröffentlicht, die sich mit konservativen Botschaften ausrichtet.

Warum Faktentreue (75): The article reports that Securing American Greatness, a pro-Trump group, released its first general election ads with Trump featured prominently. It mentions the ad spend and the involvement of AdImpact, a political intelligence firm. These details are consistent with typical reporting on campaign a

Warum Objektivität (80): The article presents information about the ad launch and spending without overtly partisan language, though it identifies the group as 'pro-Trump' which may slightly lean toward a particular perspective. However, it remains largely neutral in its description of events.

Newsweek logoNewsweekUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 6030.8.2026
Donald Trump's Zustimmungsquote bei der stärksten Ausgabe erreicht ein Allzeittief

Donald Trumps Zustimmungsrate für Einwanderung, die einst sein stärkster Politikbereich war, ist laut der neuesten Umfrage von Economist/YouGov auf ein Allzeittief gesunken. Im August 2026 stimmten 40% der US-Erwachsenen seinem Umgang mit Einwanderung zu, während 53% ablehnten, was zu einer Netto-Zustimmungsrate von -13 führte. Dies markiert einen signifikanten Rückgang im Vergleich zu früher in seiner Präsidentschaft, in der er eine starke Unterstützung für Einwanderung aufrechterhielt. Der Rückgang deutet auf eine wachsende Unzufriedenheit der Wähler trotz des anhaltenden Schwerpunkts auf Grenzsicherheit und Deportationspolitik hin. Während einige Umfragen Einwanderung immer noch als sein wichtigstes Thema betrachten, deutet der Trend auf eine schwächere Unterstützung im Vergleich zu anderen Bereichen wie Wirtschaft oder Außenpolitik.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten, die einen Rückgang der Zustimmungswerte für Trump in Bezug auf die Einwanderung zeigen, stellt aber auch fest, dass die Einwanderung im Vergleich zu anderen Themen eine relative Stärke bleibt.

Warum Faktentreue (75): The article references a 'Economist/YouGov' poll showing 40% approval, but the primary source document states 39% approval from AP-NORC. This discrepancy suggests the article uses a different data source, which is acceptable but reduces factuality score due to lack of alignment with the provided pri

Warum Objektivität (60): The article frames the decline in Trump's immigration approval as a 'striking reversal' and a 'warning sign' for Republicans, suggesting a biased interpretation. Phrases like 'his strongest issue' and 'voters may distinguish between wanting stricter enforcement and approving of how that enforcement

Newsweek logoNewsweekUnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 6530.8.2026
Donald Trumps Zustimmungsquote verändert sich bei fünf wichtigen Wählergruppen

Eine kürzlich durchgeführte Analyse zweier August-Umfragen von Economist/YouGov zeigt, dass sich die Netto-Zustimmung von Präsident Donald Trump bei fünf demografischen Gruppen um über 10 Punkte verbessert hat, obwohl er bei allen noch im negativen Bereich bleibt. Die signifikantesten Zuwächse wurden bei Unabhängigen beobachtet, die einen Anstieg ihrer Netto-Zustimmung um 16 Punkte verzeichneten. Andere Gruppen, darunter schwarze Wähler, Hochschulabsolventen und zwei Altersgruppen (18-29 und 45-64), erlebten ebenfalls bemerkenswerte Verbesserungen. Diese Änderungen deuten zwar auf eine mögliche Verschiebung der öffentlichen Stimmung hin, deuten aber nicht darauf hin, dass Trump in einer dieser Gruppen die Mehrheit der Zustimmung gewonnen hat. Die Daten können den Republikanern vor den November-Halbzeiten etwas Optimismus geben, da die Zustimmung des Präsidenten das politische Klima für die Kongresswahlen beeinflussen kann.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse zweier Umfragen, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (70): The article cites 'two August Economist/YouGov surveys' but does not reference the AP-NORC data provided in the primary source. While it mentions improvements in net approval ratings among specific demographics, these figures are not corroborated by the primary source, reducing factuality. The artic

Warum Objektivität (65): The article presents the shift in approval ratings as 'potentially encouraging' for Republicans, indicating a pro-Republican bias. It also implies causality between the shifts and the upcoming midterms without sufficient evidence, which introduces subjectivity.

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