Senatorin Elizabeth Warren, eine demokratische Senatorin aus Massachusetts, hat die Abschaffung der US-Schuldenlimit gefordert, unter Berufung auf die frühere Unterstützung von Präsident Donald Trump für die Idee. Die Schuldenlimit, die derzeit auf über 41 Billionen US-Dollar festgesetzt wurde, soll bis nächstes Jahr erreicht werden. Warren argumentiert, dass die Schuldenlimit nur dazu dient, wirtschaftliche Krisen zu bedrohen, und dass ihre Beseitigung unbegrenzte Kreditaufnahme ermöglichen würde. Sie äußerte die Hoffnung, dass Präsident Trump diesen Ansatz unterstützen würde, obwohl Beamte des Weißen Hauses erklärten, dass sie nicht beabsichtigen, das Problem anzugehen. Die wachsende Staatsverschuldung, die täglich um 7,7 Milliarden US-Dollar zunimmt, hat Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Stabilität geweckt, wobei die steigenden Renditen der Staatsanleihen und die steigenden Zinszahlungen die Verteidigungsausgaben übertreffen. Experten warnen, dass ein hohes Schuldenniveau das Wirtschaftswachstum behindern und die Fähigkeit der Regierung, auf zukünftige Krisen zu reagieren, einschränken könnte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Senatorin Elizabeth Warrens Bemühungen, die Schuldenobergrenze zu beseitigen, als eine progressive Haltung, die sich mit ihrer breiteren Agenda der erhöhten Staatsausgaben in Einklang bringt.

