Der Artikel untersucht das wiederkehrende Thema der "Kriege der Wahl" unter US-Präsidenten und konzentriert sich auf Donald Trumps widersprüchliche Haltung zum militärischen Engagement. Während Trump auf einer Plattform der Beendigung ewiger Kriege lief, wurde seine Regierung in eskalierenden Spannungen mit dem Iran verwickelt, die Muster widerspiegeln, die während des Irakkrieges unter George W. Bush zu sehen waren. Das Stück kritisiert die psychologischen und geopolitischen Motivationen hinter solchen Konflikten und legt nahe, dass die Beteiligung an endlosen Kriegen eher als Symbol des globalen Einflusses als strategische Notwendigkeit dient. Es kontrastiert den Ansatz der USA mit Chinas Strategie, den direkten Krieg zu vermeiden und gleichzeitig die globale wirtschaftliche und technologische Dominanz durch Handel und Innovation zu behaupten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine kritische Perspektive auf US-Militärinterventionen, ohne offen eine bestimmte politische Ideologie zu begünstigen.




