Ana Holden, eine Bewohnerin von Wellington, schloss ihre beiden Katzen in ihr Testament ein, um sicherzustellen, dass sie versorgt würden, wenn ihr etwas zustoßen würde. Sie verwendete Public Trust, um ihr Testament zu entwerfen, was ihr erlaubte, anzugeben, dass ihre Katzen zunächst zu ihrem Ehemann gehen sollten, und wenn er nicht verfügbar war, zu ihrer Schwiegermutter oder Schwester. Holden betonte, dass viele Menschen davon ausgehen, dass ihre Familien ihre Haustiere natürlich übernehmen werden, ähnlich wie sie Kinder aufnehmen könnten, aber sie glaubt, dass diese Vereinbarungen ausdrücklich diskutiert werden müssen. Public Trust stellte fest, dass nur etwa 5% der Willen Bestimmungen für Haustiere enthalten, obwohl dies bei Millennial-Frauen auf 10% ansteigt. Die Organisation betont, dass Haustiere in Neuseeland gesetzlich als Eigentum angesehen werden, was bedeutet, dass sie nicht geschenkt oder direkt bezahlt werden können, aber Eigentümer können einen Hausmeister benennen und Gelder für ihre Pflege bereitstellen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit rechtlichen Überlegungen in Bezug auf den Besitz von Haustieren und die Nachlassplanung und konzentriert sich auf das Bewusstsein der Öffentlichkeit und die Empfehlungen von Public Trust.




