Die Akquisition wurde im November 2012 von der US-Sport- und Unterhaltungsindustrie in New York City übernommen und umfasst eine Akquisition von US$ 5 Milliarden in Vermögenswerten einer in Schwierigkeiten geratenen Versicherungsgesellschaft.
Die Los Angeles Times berichtete, dass Walter und der Teampräsident und CEO Stan Kasten Gerüchte über den Verkauf der Franchise konsequent zurückgewiesen haben und ihr Engagement für die Aufrechterhaltung des Status der Dodgers als erstklassiges Baseballteam betont haben.
Eine harte Kappe würde den Betrag begrenzen, den Teams für Spielergehälter ausgeben können, was möglicherweise den finanziellen Vorteil von Franchises wie den Dodgers verringert, die historisch mit einer der höchsten Gehaltslisten im Sport operiert haben. Stan Kasten, der sowohl als Präsident als auch als Chief Executive Officer des Teams fungiert, hat öffentlich erklärt, dass die Dodgers nicht zu verkaufen sind.
Die jüngste Finanzstrategie der Dodgers beinhaltete die Aufschiebung der Gehälter von Top-Spielern wie Shohei Ohtani, Freddie Freeman und Kyle Tucker. Diese aufgeschobenen Zahlungen ermöglichten es dem Team, den Cashflow zu verwalten, während es immer noch auf höchstem Niveau konkurrierte. Allein in der vergangenen Saison zahlten die Dodgers über 168 Millionen Dollar an Wettbewerbsbilanzsteuern und übertrafen damit die Gesamtlohnliste mehrerer kleinerer Teams. Solche Taktiken haben es den Dodgers ermöglicht, ihre Dominanz zu bewahren, auch wenn andere Franchises mit Budgetbeschränkungen zu kämpfen haben. Trotz des Erfolgs des Teams wächst die Besorgnis unter Liga-Beamten und Fans über das Ungleichgewicht, das durch die finanzielle Macht der Dodgers geschaffen wird.
MLB hat bereits vorgeschlagen, eine harte Gehaltsobergrenze zu implementieren, neben Maßnahmen zur Eindämmung der Aufschiebung der Spielergehälter. Wenn diese Änderungen in Kraft treten, könnten sie die Landschaft des Profi-Baseballs umgestalten und es für alle Teams gerechter machen. Für die Dodgers könnte eine Gehaltsobergrenze eine Verringerung ihres Wettbewerbsvorteils bedeuten, aber es könnte auch zu einem erheblichen Anstieg des Franchise-Werts führen, der den Wert des Teams über 13 Milliarden Dollar hinaus drängt. Walter, bekannt für seine aggressiven Anlagestrategien, hat seine Unterstützung für eine größere Parität im Sport zum Ausdruck gebracht.
Da die Liga näher an der Fertigstellung neuer Arbeitsverträge herankommt, wird die Position der Dodgers wahrscheinlich ein Schwerpunkt in der breiteren Debatte über finanzielle Fairness im Profisport werden. Ob Walter sich entscheidet, das Team zu behalten oder eine andere große Akquisition zu verfolgen, bleibt ungewiss, aber die Auswirkungen jeder Entscheidung werden weit über den Baseballplatz hinausgehen.
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