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Möchten Sie wissen, wie viele Menschen zur Beerdigung des Kriegsverbrechers Ratko Mladic kamen?
Croatia🏛️ PolitikMitte

Möchten Sie wissen, wie viele Menschen zur Beerdigung des Kriegsverbrechers Ratko Mladic kamen?

Die Nichtregierungsorganisation Arhiv javnih skupova gab am Montag eine Schätzung heraus, wonach rund 16.000 Menschen am Begräbnis des Kriegsverbrechers Ratko Mladić in Belgrad teilgenommen haben. Einige unabhängige Medien behaupten jedoch, dass sich über 150.000 Menschen im größeren Bereich des Friedhofs versammelt haben. Das Archiv berechnete die Zahl durch die Analyse von Videomaterial, das zwischen 11 und 14 Stunden an dem Ort aufgenommen wurde, an dem der Begräbniszug verlief. Während die meisten inländischen und internationalen Medien Tausende von Anwesenden berichteten, schätzte die Polizei rund 8.000 Menschen an der Seite des Sargs, der vor der Beerdigung in einer örtlichen Kirche ausgestellt wurde.

Ein medizinischer Mitarbeiter des Gesundheitszentrums Tomislavgrad wurde entlassen, nachdem er ein Foto des Kriegsverbrechers Ratko Mladić in den sozialen Medien mit einer Lobbotschaft veröffentlicht hatte, was zu einer intensiven öffentlichen Gegenreaktion und politischen Auswirkungen führte. Der Vorfall führte zu Forderungen nach sofortiger Entlassung und Rechenschaftspflicht und unterstrich die Spannungen über die Grenzen zwischen persönlichem Ausdruck und institutioneller Verantwortung in öffentlichen Institutionen. Der Beitrag wurde schnell viral und erregte scharfe Kritik von lokalen Gemeinschaften und politischen Gruppen.

Das HDZ BiH-Komitee in Tomislavgrad reagierte schnell und forderte die sofortige Kündigung des Arbeitsverhältnisses des Arztes und eine Untersuchung der Verantwortlichkeiten des Managements des Gesundheitszentrums, einschließlich seines Direktors Ivanka Živković. Das HDZ BiH beschuldigte die Tat, eine tiefe Beleidigung für Opfer des Heimatkriegs und kroatische Verteidiger zu sein und betonte, dass ein solches Verhalten die Würde der Patienten und Bürger untergräbt, die den Betrieb öffentlicher Gesundheitseinrichtungen finanzieren.

Sie kritisierten insbesondere die Tatsache, dass der Beitrag von einem Gesundheitsfachmann stammt, der in einer öffentlichen Einrichtung arbeitet, und argumentierten, dass solche Räume nicht zu Plattformen für die Verherrlichung von Kriegsgräueltaten werden sollten. Die Gruppe forderte eine strengere Aufsicht und Rechenschaftspflicht und schlug vor, dass öffentliche Einrichtungen ethische Standards einhalten müssen, die mit nationalen Werten übereinstimmen.

Sie stellte jedoch auch klar, dass der Arbeitgeber zwar keine gesetzliche Befugnis hat, die privaten Meinungen der Mitarbeiter außerhalb ihrer Arbeitszeit zu beeinflussen, die Institution jedoch jede Form von Hassreden oder Werbung für Kriegsverbrecher entschieden ablehnt. Direktor Živković erklärte, dass die Verwaltung nach dem Gesetz, den internen Vorschriften und dem Statut des Gesundheitszentrums vorgehen würde, um alle relevanten Umstände zu untersuchen, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Der Fall hat eine breitere Diskussion über die Grenzen des persönlichen Ausdrucks gegenüber der institutionellen Verantwortung ausgelöst, insbesondere in Bezug auf Inhalte, die sich auf Kriegsgräueltaten und deren Täter beziehen. Es wirft Fragen auf, wie öffentliche Institutionen individuelle Rechte mit kollektivem Gedächtnis und historischer Gerechtigkeit in Einklang bringen können. Insbesondere die Frage, ob Personen, die in öffentlichen Diensten arbeiten, für die Äußerung umstrittener Ansichten online zur Verantwortung gezogen werden sollten, hat erneut Aufmerksamkeit erhalten.

Der Vorfall unterstreicht auch die Sensibilität, die Mladićs Vermächtnis in der Region umgibt. Sein Name ist mit dem Leiden von mehr als 160 kroatischen Verteidigern zu Beginn des Krieges in Bosnien-Herzegowina im April 1992 verbunden, unter denen viele Bewohner von Tomislavgrad und Mitglieder der legendären Vukovar-Miliz waren.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 10 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

Zu den Primärquellen (14)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

82 Berichte

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigProgressivFaktentreue 100Objektivität 100
Vesna Škare Ožbolt: Der junge Mann wird vielleicht nicht nach Serbien geschickt, sondern dort in Den Haag begraben

Die ehemalige Justizministerin Vesna Škare Ožbolt trat in der Sendung "Novi Dan" auf und diskutierte den Tod des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladić sowie die Reaktionen aus Serbien.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Situation durch die Linse von Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht dargestellt und die Bedeutung der Rechenschaftspflicht für Kriegsverbrecher betont.

Warum Faktentreue (100): This article directly mirrors the content of the primary source document, accurately quoting Vesna Škare Ožbolt's statements regarding Mladić's burial, international reactions, and the potential for Serbia's actions to impact its European path.

Warum Objektivität (100): The article maintains a neutral and balanced tone throughout, presenting facts without editorializing or showing preference for any particular viewpoint.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 90
NATO über Mladic-Auslieferung: Wir werden nicht zulassen, dass ein Sicherheitsvakuum erneut entsteht

Ein NATO-Vertreter kommentierte die Beerdigung von Ratko Mladić, einem ehemaligen bosnisch-serbischen General, der wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde, darunter das Massaker an Tausenden bosnischer Männer und Jungen in Srebrenica im Jahr 1995. Der Vertreter erklärte, dass die Verurteilung von Mladić durch das Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien dazu beigetragen habe, die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten und die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen vor Gericht zu stellen. Die NATO betonte ihr Engagement für die regionale Stabilität auf dem Westlichen Balkan und versprach, das Auftreten eines weiteren Sicherheitsvakuums zu verhindern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine neutrale Darstellung der NATO-Erklärung über Mladićs Beerdigung und die Bedeutung seiner Verurteilung.

Warum Faktentreue (95): The article accurately describes NATO's response to the funeral of Ratko Mladić, including direct quotes from an anonymous NATO official. It provides context about Mladić's crimes and the significance of the Western Balkans region, aligning with other reports.

Warum Objektivität (90): The article maintains a neutral and objective tone throughout, focusing on factual information and avoiding any overtly biased language or commentary.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 90
Vesna Škare Ožbolt: Der junge Mann wird vielleicht nicht nach Serbien geschickt, sondern dort in Den Haag begraben

Die ehemalige Justizministerin Vesna Škare Ožbolt diskutierte den Tod des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladić während eines Interviews bei Nova Doba. Sie stellte fest, dass Serbien plant, Mladić mit hohen staatlichen Ehren zu begraben, was Reaktionen in der gesamten Region des ehemaligen Jugoslawiens ausgelöst hat. Škare Ožbolt kritisierte die Europäische Union für ihre schwache Reaktion und betonte, dass die Handlungen Serbiens genau beobachtet werden. Sie hob Bedenken hinsichtlich des möglichen Versagens Serbiens, internationale Verpflichtungen zu erfüllen, indem sie einen Mann ehrte, der wegen Völkermordes verurteilt wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Diskussion über die politischen Implikationen von Mladićs Beerdigung und Serbiens internationalem Ansehen.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports Vesna Škare Ožbolt's comments on the burial of Ratko Mladić, the reactions from various countries including the EU, and the legal nuances regarding Serbia's handling of Mladić's remains. It closely follows the primary source document without adding or omitting key deta

Warum Objektivität (90): The article maintains a neutral tone, presenting Škare Ožbolt's statements without editorializing or showing bias. It focuses on reporting her views rather than taking a stance on them.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 95Objektivität 85
Die zunehmenden Forderungen nach einem vollständigen Stillstand der Verhandlungen mit Serbien

Ein Artikel berichtet über die starken Reaktionen in Kroatien, Bosnien und Herzegowina und den europäischen Institutionen nach der Beerdigung des serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladić in Belgrad, die mit militärischen Ehren stattfand. Die Europäische Kommission hat die Veranstaltung für die Verherrlichung von Kriegsverbrechern, die Leugnung von Völkermord und die Förderung des historischen Revisionismus kritisiert, die ihrer Meinung nach den europäischen Werten widersprechen. Die Präsidentin der Europäischen Union, Ursula von der Leyen, bezeichnete die Zeremonie als schockierend. Inzwischen gibt es laut Berichten des Journalisten Michael Martens von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in Brüssel zunehmenden Druck, die EU-Beitrittsgespräche Serbiens vollständig auszusetzen und jegliche finanzielle Unterstützung für den Beitritt zu stoppen. Dies könnte Serbien in eine ähnliche Position wie die Türkei versetzen, die ein EU-Beitrittskandidat bleibt, aber vor erheblichen Herausforderungen steht.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit dem Thema im Hinblick auf die Kritik der europäischen Institutionen an Serbien und betont die moralischen und ethischen Implikationen der Ehrung von Kriegsverbrechern.

Warum Faktentreue (95): The article is highly factual, reporting on the funeral, the international reactions, and direct quotes from EU officials. It aligns with the cross-source consensus and includes verifiable details about the event and its implications.

Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone, focusing on the facts and quoting EU officials directly. It avoids overtly emotional language and presents the information in a balanced manner, though it does emphasize the shock value of the event.

tportal logotportalUnabhängigProgressivFaktentreue 95Objektivität 85
Briten wütend über Mladic: Einladung des serbischen Botschafters zum Gespräch

Am 8. September 2026 forderte das britische Außenministerium ein Treffen mit dem Botschafter Serbiens ein, um die Teilnahme der serbischen Staats- und Militärbeamten an der Beerdigung des ehemaligen bosnisch-serbischen Armeekommandanten Ratko Mladić zu verurteilen. Mladić, der wegen Kriegsverbrechen verurteilt und während einer lebenslangen Haftstrafe gestorben war, wurde mit religiösen Riten und militärischen Ehren auf dem Topčider-Friedhof in Belgrad begraben. Unter den Anwesenden waren mehrere serbische Minister und Beamte, darunter der ehemalige Präsident der Republik Serbische Krajina Milorad Dodik und der russische Botschafter Alexander Bochan-Harchenko. Das Vereinigte Königreich betonte, dass die Ehrung von Kriegsverbrechern die Versöhnung und Stabilität auf dem Westbalkan untergräbt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Teilnahme serbischer Beamter an der Beerdigung von Mladić als Verstoß gegen internationale Normen und als Bedrohung für die regionale Stabilität dargestellt, was sich mit den westeuropäischen Perspektiven, die kritisch gegenüber Kriegsgräueltaten sind, deckt.

Warum Faktentreue (95): The article accurately describes the funeral, the attendance, and the British response. It aligns with the cross-source consensus and includes direct quotes from officials.

Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone, focusing on the facts and quoting officials directly. It avoids overtly emotional language and presents the information in a balanced manner, though it does emphasize the significance of the event.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85
Serbien hat sich seit der Beerdigung von Ratko Mladic geärgert?

In dem Artikel wird die Reaktion des serbischen Justizministers Nenad Vujić auf Kritik von EU-Führungskräften bezüglich der Beerdigung des Kriegsverbrechers Ratko Mladić diskutiert. Die EU unter der Leitung von Präsidentin Ursula von der Leyen und Präsident Antonio Costa äußerte Besorgnis über Elemente staatlicher Unterstützung und die Anwesenheit hochrangiger serbischer Beamter bei der Beerdigung und nannte die Szenen "schockierend". Vujić verteidigte die Rolle des Staates bei der Gewährleistung der Sicherheit während der Veranstaltung und betonte, dass die Organisation der Prozession in der Verantwortung der Familie von Mladić lag. Er betonte, dass Serbien das Urteil des Gerichts gegen Mladić nicht angefochten habe, sondern seine Rechte als Gefangener, einschließlich der richtigen medizinischen Versorgung und der Achtung der Menschenwürde, aufrechterhalten habe.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch heikles Thema, das internationale Beziehungen und Innenpolitik betrifft, bleibt jedoch ausgewogen formuliert.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the Serbian Minister of Justice's comments regarding the funeral arrangements for Ratko Mladić, emphasizing the state's respect for the family's wishes while maintaining security. The details align with the cross-source consensus about the event.

Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone, presenting the minister's statements without overt bias. However, it does not address potential controversies surrounding the event, such as international reactions or differing estimates of attendance.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85
Plenković kritisierte die europäischen Führer wegen Ratko Mladić und Serbien:

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, bedauerten die offizielle Unterstützung und Anwesenheit hochrangiger serbischer Beamter bei der Beerdigung des Kriegsverbrechers Ratko Mladić und nannten es ein Versagen, dunklen Kapiteln der jüngsten europäischen Geschichte und widersprüchlichen Werten zu begegnen, die Serbien mit der Europäischen Union in Einklang bringen will. Mladić, der wegen seiner Rolle beim Völkermord von Srebrenica und anderen Verbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, wurde in Belgrad mit militärischen Ehren und der Teilnahme einiger serbischer Minister und Beamte beerdigt. Die Bilder der Beerdigung wurden von der Leyen als schockierend bezeichnet. Der kroatische Premierminister Andrej Plenković kritisierte die milde Reaktion der Europäischen Kommission auf die Veranstaltung und argumentierte, dass die EU-Führung stärker hätte reagieren sollen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden sowohl die Kritik des kroatischen Ministerpräsidenten Andrej Plenković an der Antwort der Europäischen Kommission als auch die Erklärungen der europäischen Staats- und Regierungschefs Ursula von der Leyen und Antonio Costa vorgestellt.

Warum Faktentreue (95): The article accurately describes the funeral, the attendance, and the international reactions. It aligns with the cross-source consensus and includes direct quotes from officials.

Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone, focusing on the facts and quoting officials directly. It avoids overtly emotional language and presents the information in a balanced manner, though it does highlight the controversy surrounding the event.

Slobodna Dalmacija logoSlobodna DalmacijaUnabhängigProgressivFaktentreue 95Objektivität 85
Ursula von der Leyen und Antonio Costa: "Die Bilder von Ratko Mladic' Beerdigung in Belgrad waren schockierend!"

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Antonio Costa, Präsident des Europäischen Rates, äußerten tiefe Besorgnis über die offizielle Unterstützung und Anwesenheit hochrangiger serbischer Beamter bei der Beerdigung des Kriegsverbrechers Ratko Mladić. Sie erklärten, dies zeige ein Versagen, dunklen Kapiteln der jüngsten europäischen Geschichte zu begegnen und widerspreche den Werten, die Serbiens Weg in Richtung der Europäischen Union unterstützten. Mladić, der wegen Kriegsverbrechen einschließlich des Völkermords in Srebrenica zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, wurde in Belgrad mit militärischen Ehren und der Teilnahme einiger serbischer Minister und Beamten beerdigt. Die europäischen Führer bezeichneten Bilder von der Beerdigung als schockierend. Der kroatische Premierminister Andrej Plenković kritisierte die milde Reaktion der Europäischen Kommission auf die Veranstaltung und argumentierte, dass die EU-Führung selbst stärker hätte reagieren sollen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Anwesenheit serbischer Beamter bei Mladics Beerdigung als ein Versagen, historischen Gräueltaten entgegenzutreten, und widerspricht den Werten der EU, was mit einer linksgerichteten Perspektive übereinstimmt, die Rechenschaftspflicht und Menschenrechte betont.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports statements by Ursula von der Leyen and Antonio Costa regarding the funeral of Ratko Mladić, citing their social media posts and providing context about the event. It includes specific details such as the location of the burial and mentions of high-ranking Serbian offic

Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone but does express some disappointment with Serbia's handling of historical issues. However, it avoids overtly biased language and presents the facts objectively.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85
Dokument über die Verherrlichung des Jungen: Respektieren Sie die rechtskräftigen Urteile über Verbrechen

Die Organisation Documenta forderte politische Vertreter, Institutionen und Bürger in Serbien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro auf, die rechtlich bindenden Urteile in Bezug auf Kriegsverbrechen, die in den 1990er Jahren begangen wurden, zu respektieren, nachdem Berichte über Tausende von Fällen, in denen der Kriegsverbrecher Ratko Mladić gepriesen wurde, veröffentlicht wurden. Documenta betonte, dass die Leugnung des Völkermords in Srebrenica und anderer Kriegsverbrechen, die Verkleinerung ihres Umfangs und der Zahl der Opfer und die Verherrlichung der Täter inakzeptable Formen politischer oder öffentlicher Aktion sind und ernsthafte Hindernisse für die Konfrontation mit der Vergangenheit und das Aufbau von Vertrauen darstellen. Sie hoben insbesondere Bedenken über Versuche hervor, diese Verbrechen nach Mladićs Tod zu leugnen oder zu relativieren, und verwiesen auf seine Verurteilung für Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch das Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Perspektive und betont die Wichtigkeit der Achtung von Rechtsurteilen und die Folgen der Verherrlichung von Kriegsverbrechern. Er zeigt keine offensichtliche Voreingenommenheit gegenüber einer bestimmten politischen Haltung, sondern konzentriert sich auf die Notwendigkeit historischer Rechenschaft und Gerechtigkeit.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports on Documenta's call for respect for the legal judgments concerning war criminals, specifically mentioning Ratko Mladić's crimes and the importance of acknowledging past atrocities. It aligns with other reports on the issue.

Warum Objektivität (85): While the article expresses concern over the glorification of war criminals, it does so in a measured manner without excessive emotional language, maintaining a reasonably balanced perspective.

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85
Der Sarg eines jungen Mannes kommt ins Friedhof: Szenen aus der Beerdigung, die das Blut in den Adern lecken

Die Leiche von Ratko Mladić, einem ehemaligen Kommandanten der Armee der Republik Serbische Krajina und verurteilten Kriegsverbrecher, wurde von der St. Lukas Kirche in den Topčider Friedhof in Belgrad transportiert, wo sich Tausende von Bürgern versammelten, um den Begräbniszug zu erleben. Trotz der Anwesenheit von Militärpersonal, Ministern der serbischen Regierung und der Nationalflagge erklärte die Europäische Kommission, dass die Beerdigung keine staatlichen Ehren beinhaltete. Die Kommission betonte, dass die Ehrung von Kriegsverbrechern den europäischen Werten widerspricht und forderte die Versöhnung auf dem westlichen Balkan. Die Sprecherin der Kommission stellte fest, dass Serbien entscheidet, wie solche Zeremonien organisiert werden, bekräftigte aber die Haltung gegen die Verherrlichung von Kriegsverbrechen. Die Kommission hat nicht bestätigt, ob Präsidentin Ursula von der Leyen Serbien während ihrer bevorstehenden Tour durch den westlichen Balkan besuchen wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Beerdigung eines hochkarätigen Kriegsverbrechers und enthält Erklärungen der Europäischen Kommission, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (95): The article accurately describes the funeral of Ratko Mladić, including the attendance of various officials and the reactions from the European Union. It cites statements from the European Commission spokesperson and aligns with other reports.

Warum Objektivität (85): The article presents the events neutrally but does highlight concerns from the European Union regarding the glorification of war criminals, maintaining a balanced approach overall.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85
Heute ist die Beerdigung von Ratko Mladic.

Der Artikel berichtet über die Beerdigung von Ratko Mladić, einem ehemaligen Kommandeur der Armee der Republika Srpska, der für Kriegsverbrechen einschließlich des Völkermords in Srebrenica verurteilt wurde. Tausende versammelten sich in Belgrad, um ihre Achtung zu erweisen, wobei sein Sarg in der Kirche St. Lukas in Vidikovac ausgestellt wurde. Der Begräbnisdienst fand in einer orthodoxen religiösen Zeremonie statt, gefolgt von einer Beerdigung auf dem Topčider Friedhof. Serbische Beamte, darunter Justizminister Nenad Vujić und Minister ohne Portfolio Nenad Popović, nahmen an der Veranstaltung teil. Danilo Vučić, Sohn von Präsident Aleksandar Vučić, und andere namhafte Persönlichkeiten waren anwesend. Trotz der hochkarätigen Teilnahme boykottierten einige Oppositionsmitglieder das Verfahren. Die serbische Regierung hat nach der Beerdigung eine außerordentliche Sitzung des Parlaments angekündigt, bei der sich Premierminister Maki Dušanć an die Öffentlichkeit über die mögliche Auflösung der Nationalversammlung wenden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während das Thema eine umstrittene historische Persönlichkeit und politische Persönlichkeiten beinhaltet, die an der Beerdigung teilnahmen, präsentiert der Artikel das Ereignis sachlich, ohne offen eine ideologische Haltung zu vertreten.

Warum Faktentreue (95): This article closely follows the primary source document, providing detailed information about Mladić’s background, his crimes, and the circumstances of his burial. It accurately reports the events and legal status of Mladić.

Warum Objektivität (85): The tone is largely neutral, presenting facts without overt emotional bias. While there is some reverence for Mladić, it is tempered by clear descriptions of his crimes and international condemnation.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigProgressivFaktentreue 95Objektivität 85
Schauen Sie sich die skandalöse Choreografie der Zvezda- und Partizan-Fans an, die Mütter von Srebrenica reagierten sofort.

Der Artikel behandelt ein umstrittenes Ereignis während des Fußballspiels zwischen den Belgrader Red Star und Partizan-Clubs, bei dem Fans Ratko Mladić, einen für den Genozid von Srebrenica verurteilten Kriegsverbrecher, ehrten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Fußballfans als Ehrung eines Kriegsverbrechers und kritisiert sie ausdrücklich durch die Stimmen der Mütter von Srebrenica und der OSZE, die im Allgemeinen mit linksgerichteten oder auf Menschenrechte ausgerichteten Perspektiven in Verbindung gebracht werden.

Warum Faktentreue (95): The article accurately describes the controversial koreografija during the football match, including the display of Mladić's image and the subsequent criticism from organizations like Majke Srebrenice. It aligns with other reports on the incident.

Warum Objektivität (85): The article presents the events neutrally but highlights the concerns raised by organizations regarding the glorification of war criminals, maintaining a balanced approach overall.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigProgressivFaktentreue 95Objektivität 85
Der Social-Media-Star hat Ratko Mladic erneut geehrt.

Der Artikel berichtet über eine umstrittene Tanzperformance von Fans von Red Star Belgrade während eines Derby-Spiels gegen Partizan. Die Performance zeigte Radko Mladić, einen ehemaligen Kommandeur der Armee der Republika Srpska, mit der Botschaft "Pravac Potočari", die sich auf die Ereignisse rund um den Fall von Srebrenica im Juli 1995 bezog.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Darstellung von Mladić als einen provokativen Akt und betont die historischen Gräueltaten, die mit ihm verbunden sind.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports on the estimates of attendees at the funeral of Ratko Mladić, citing non-governmental organizations and state media. It aligns with other reports on the event.

Warum Objektivität (85): The article presents the different estimates of attendance neutrally, highlighting the discrepancy between NGO and state media reports while maintaining a balanced perspective.

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85
Die Veröffentlichung einer Ärztin über Ratko Mladic hat scharfe Reaktionen ausgelöst:

Eine Krankenschwester, die im Tomislavgrad Health House in Bosnien und Herzegowina beschäftigt ist, veröffentlichte ein Foto von Ratomir Mladić, einem zu lebenslanger Haft verurteilten Kriegsverbrecher, zusammen mit einer Dankesbotschaft. Diese Aktion löste starke öffentliche Reaktionen und Kritik aus, insbesondere vom lokalen HDZ BiH-Stadtkomitee, das die sofortige Entlassung der Krankenschwester forderte und die Verantwortlichkeit des Gesundheitshausmanagements forderte. Sie argumentierten, dass ein solches Verhalten die Opfer des Heimatkriegs und kroatische Verteidiger zutiefst beleidigt und die Würde der Patienten und der Bürger, die die Einrichtung finanzieren, untergräbt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er enthält Aussagen sowohl von Kritikern des Verhaltens der Krankenschwester als auch von der Leitung des Krankenhauses und bietet eine ausgewogene Berichterstattung über die Kontroverse, die die Veröffentlichung des Bildes eines Kriegsverbrechers durch einen öffentlichen Angestellten umgibt.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the incident involving the nurse who posted a photo of Ratko Mladić, including the public reaction from HDZ BiH Tomislavgrad and the response from the hospital director. It closely follows the primary source document, with only minor paraphrasing and no significant omi

Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone but uses terms like 'burne i oštre reakcije' (intense and sharp reactions) and describes the HDZ's stance as 'oštro kritizirali' (sharply criticized), which slightly leans toward the political perspective. However, it still presents both sides of the s

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 80
Reaktionen aus Europa nach der Beerdigung von Mladic, Skeptiker in Kroatien: "Sie würden uns kreuzigen"

Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und der Präsident des Europäischen Rates António Costa reagierten auf die Beerdigung von Ratko Mladić und beschrieben Aufnahmen aus Belgrad, die in sozialen Medien als schockierend verbreitet wurden, und betonten, dass Mladić für den Völkermord verantwortlich war.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven auf die europäische Reaktion auf Mladićs Beerdigung, einschließlich Kritik an den verspäteten Reaktionen und unterschiedlichen Ansichten über die Bedeutung des Ereignisses.

Warum Faktentreue (95): The article is highly factual, describing the funeral, the attendance figures, and the international reactions. It aligns with the cross-source consensus and includes direct quotes from officials.

Warum Objektivität (80): The article maintains a neutral tone, focusing on the facts and quoting officials directly. It avoids overtly emotional language and presents the information in a balanced manner, though it does highlight the controversy surrounding the event.

Net.hr logoNet.hrUnabhängigKonservativFaktentreue 95Objektivität 80
Tausende von Serben passieren einen Sarg, in dem sich das Gesicht eines Kriegsverbrechers verbirgt.

Tausende von Menschen nahmen am Montag an einer Prozession in Belgrad teil, bei der der Sarg von Ratko Mladić, einem verurteilten Kriegsverbrecher, der wegen seiner Rolle beim Völkermord von Srebrenica und anderen Gräueltaten während des Bosnienkriegs zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, vorbeigeführt wurde. Der Sarg wurde in einer örtlichen Kirche in der Nähe des Topčider-Friedhofs ausgestellt, wo er später am Tag begraben wird. Der Patriarch Porfirije der serbisch-orthodoxen Kirche wird voraussichtlich die Beerdigungsriten leiten, obwohl die Kirche dies nicht offiziell bestätigt hat. Mladićs Beerdigung hat erhebliche Aufmerksamkeit erregt, wobei Schätzungen zufolge rund 8.000 Menschen an der Prozession teilgenommen haben.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Veranstaltung als einen bedeutenden nationalen Moment und betont die große Beteiligung und die Beteiligung von hochkarätigen Persönlichkeiten wie Radan Ostojić, der Mladić dafür lobte, "die Nation zu vereinen".

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports on the controversial behavior of football fans during the derby match, including the display of Mladić's image and the subsequent criticism from organizations like Majke Srebrenice. It aligns with other reports on the incident.

Warum Objektivität (80): The article has a more critical tone towards the glorification of war criminals and the actions of the football fans, but it still presents the facts in a clear and factual manner.

Novi list logoNovi listUnabhängigMitteFaktentreue 93Objektivität 83
Die pro-Regierungs-Medien sagen 150.000, unabhängige Analysten sagen zehnmal weniger.

Ratko Mladić, der ehemalige Kommandeur der bosnisch-serbischen Armee, der vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien für Völkermord und andere Kriegsverbrechen verurteilt wurde, starb am 27. August in einem Gefängniskrankenhaus in Den Haag. Er wurde am Montag in seinem Familiengrab auf dem Topčiderfriedhof in Belgrad mit Kirchendienst und militärischen Ehren begraben. Nach Angaben einer unabhängigen Organisation namens Arhiv javnih skupova nahmen etwa 16.000 Menschen an der Beerdigung teil.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert zwei kontrastierende Schätzungen der Teilnehmerzahl an Mladićs Beerdigung, eine von einer unabhängigen Organisation und eine von staatlich ausgerichteten Medien, ohne sich zu entscheiden, welche Schätzung genauer ist.

Warum Faktentreue (93): The article accurately reports the estimated attendance at Mladić's funeral, citing both non-governmental and pro-government sources. This aligns with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (83): The article maintains an overall neutral stance but includes a minor emphasis on the contrast between different estimates, which might slightly affect neutrality.

tportal logotportalUnabhängigKonservativFaktentreue 92Objektivität 88
VIDEO: Versammlungen zu Ehren von Mladic: Die Versammelten berührten sein Bild, man hörte furchteinflößende Schreie

Hunderte von Bürgern aus Pale, Zvornik und anderen Städten der Republik Srpska huldigen dem verstorbenen Kriegsverbrecher und verurteilten Kriegsverbrecher Ratko Mladić. Tausende von Menschen haben sich an verschiedenen Orten in der Republik Srpska versammelt, um Mladić zu ehren, der ehemaliger Kommandeur der Armee der Republik Srpska war und wegen seiner Rolle im Völkermord von Srebrenica 1995 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Eine der größten Versammlungen fand in Pale, in der Nähe von Sarajevo, statt, wo Hunderte von Kerzen und Fackeln angezündet wurden, Mladićs Name gesungen wurde, nationalistische Lieder gesungen wurden und sein Porträt berührt wurde. Ähnliche Versammlungen fanden in Zvornik statt, einer Stadt, in der viele Muslime aus Srebrenica während des Krieges ums Leben kamen. Teilnehmer, darunter viele junge Männer, die nach dem Krieg geboren wurden, riefen Slogans wie "Messer, Stacheldraht, Draht", die auf den Völkermord in Srebrenica in Bosnien verwiesen, bei dem über 8.000 Männer getötet wurden.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Versammlungen in einer Weise, die nationalistische Gefühle und historische Ehrfurcht vor Mladić betont, trotz seines international anerkannten Status als Kriegsverbrecher.

Warum Faktentreue (92): The article accurately reports on the public gatherings in Republika Srpska honoring Mladić, including the transparent with his name and the slogan 'Nož, bodljikava žica, Srebrenica.' It references the primary source document regarding Mladić’s conviction and death. The information aligns with the p

Warum Objektivität (88): The article is mostly neutral in tone, reporting on the events without overtly condemning or praising them. However, it includes quotes from social media and a tweet that may introduce a slight bias depending on interpretation.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 92Objektivität 82
Serbien: Schätzungen über die Anzahl der Menschen bei der Beerdigung von Mladic von 16 bis 150.000

Schätzungen über die Anzahl der Teilnehmer an der Beerdigung von Ratko Mladić, dem Kriegsverbrecher, der für Völkermord in Srebrenica und andere Kriegsverbrechen verurteilt wurde, variieren erheblich. Eine Nichtregierungsorganisation namens Arhiv javnih skupova schätzte rund 16.000 Teilnehmer anhand von Videomaterial, das zwischen 11 und 14 Uhr während der Prozession aufgenommen wurde. Im Gegensatz dazu berichteten einige staatlich ausgerichtete serbische Medien, dass sich über 150.000 Menschen den ganzen Tag über im größeren Bereich des Friedhofs versammelten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert unterschiedliche Schätzungen sowohl aus unabhängigen als auch aus staatlichen Quellen, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (92): This article accurately summarizes the conflicting estimates of attendees at Mladić's funeral, citing both independent analysts and pro-government sources. It reflects the cross-source consensus effectively.

Warum Objektivität (82): The article remains largely objective but includes a slight emphasis on the discrepancy between different estimates, which may subtly influence reader perception.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 90Objektivität 85
Die Europäische Kommission hat bisher keine Verurteilung der Begleitung von Mladic nach Belgrad erhoben.

Die Europäische Kommission hat ihre Besorgnis über die Staatsbegräbnisfeier des ehemaligen serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladić geäußert und erklärt, dass die Ehrung von Kriegsverbrechern und die Leugnung von Völkermord den europäischen Werten widersprechen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Haltung der Europäischen Kommission als mit "europäischen Werten" vereinbar und kritisiert die potenzielle Verherrlichung von Kriegsverbrechern, die mit linken Perspektiven übereinstimmt, die die Menschenrechte und das Völkerrecht betonen.

Warum Faktentreue (90): This article provides an accurate summary of the EU's position on Mladić’s funeral, citing direct quotes from Paula Pinho. It includes relevant contextual information and aligns closely with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone throughout, presenting the EU's stance without overt bias or emotional language. It avoids taking sides and focuses on reporting the official statements and positions.

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