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DNA-Tests zeigen, was wirklich in den Fisch- und Chipshops in Westaustralien steckt
United Kingdom🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

DNA-Tests zeigen, was wirklich in den Fisch- und Chipshops in Westaustralien steckt

Eine Studie der Murdoch University in Zusammenarbeit mit dem Department of Primary Industries and Regional Development (DPIRD) ergab, dass viele in westaustralischen Fish-and-Chips-Läden verkaufte Haiprodukte entweder mehrdeutig oder falsch gekennzeichnet sind. Von 167 gekochten Haiprodukten, die in 132 Geschäften getestet wurden, hatten 56% vage Etiketten wie "Hai", "Flocke" oder "Fisch und Chips", während 35% falsch gekennzeichnet waren, was bedeutet, dass die beanspruchten Arten nicht mit den Ergebnissen der genetischen Tests übereinstimmten. Die Forscher identifizierten 16 verschiedene Arten, darunter 11 Haiarten, was die mangelnde Transparenz bei der Kennzeichnung von Meeresfrüchten unterstreicht. Obwohl einige Arten weltweit als bedroht eingestuft sind, wurde nur eine Probe mit einer Art gefunden, die nach den australischen Naturschutzgesetzen als bedroht eingestuft ist.

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Phys.org logoPhys.orgUnabhängigMittevor 8 Std.
DNA-Tests zeigen, was wirklich in den Fisch- und Chipshops in Westaustralien steckt

Eine Studie der Murdoch University in Zusammenarbeit mit dem Department of Primary Industries and Regional Development (DPIRD) ergab, dass viele in westaustralischen Fish-and-Chips-Läden verkaufte Haiprodukte entweder mehrdeutig oder falsch gekennzeichnet sind. Von 167 gekochten Haiprodukten, die in 132 Geschäften getestet wurden, hatten 56% vage Etiketten wie "Hai", "Flocke" oder "Fisch und Chips", während 35% falsch gekennzeichnet waren, was bedeutet, dass die beanspruchten Arten nicht mit den Ergebnissen der genetischen Tests übereinstimmten. Die Forscher identifizierten 16 verschiedene Arten, darunter 11 Haiarten, was die mangelnde Transparenz bei der Kennzeichnung von Meeresfrüchten unterstreicht. Obwohl einige Arten weltweit als bedroht eingestuft sind, wurde nur eine Probe mit einer Art gefunden, die nach den australischen Naturschutzgesetzen als bedroht eingestuft ist.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen und berichtet über eine Forschungsinitiative, an der akademische Institutionen und Regierungsbehörden beteiligt sind, die sich auf die Frage der Kennzeichnung von Meeresfrüchten konzentriert, ohne eine parteiische Haltung einzunehmen.

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