Die Direktorin des National Museum of American History, Anthea Hartig, bestritt die Vorwürfe der Republikaner, dass das Museum radikale Aktivistenpolitik betreibt, die die amerikanische Geschichte in einer ideologisch voreingenommenen Weise präsentiert. Während einer Anhörung im Kongress betonte sie, dass Historiker bestehende Geschichten zu neuen Geschichten hinzufügen, anstatt sie zu löschen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden sowohl die Anschuldigungen der Republikaner gegen die Geschichtsinterpretation des Museums als auch die Widerlegung des Museumsdirektors dargestellt.




