Marilù Parrella, eine Kindergartenlehrerin aus Appenzell Innerrhoden, startete eine Petition, die nach der Sammlung von fast 20.000 Unterschriften innerhalb von Wochen eine Reform des schweizerischen Tierschutzgesetzes forderte. Als italienische Staatsbürgerin ohne schweizerische Stimmrechte nutzte sie direkte Demokratie-Instrumente wie Petitionen, um sich politisch zu engagieren. Die Petition argumentiert, dass Tiere als fühlende Wesen mit inhärenter Würde im Gesetz anerkannt werden sollten. Parrella wurde von Organisationen wie "Tier im Recht" unterstützt und nutzte die Plattform Campax, um Unterschriften zu sammeln. Ähnliche Fälle umfassen Franziska Herren, die Wasser- und Agrarpolitik durch Petitionen initiierte und zeigte, wie Personen außerhalb der traditionellen Politik die Schweizerische Politik durch direkte demokratische Prozesse beeinflussen können.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Geschichte eines Einzelnen, der die Mechanismen der direkten Demokratie nutzt, um eine Rechtsreform voranzutreiben.




