Eine lokale stellvertretende und ehemalige Staatspräsidentin der PRI, Paola Gárate Valenzuela, erklärte, sie habe keine rund um die Uhr-Sicherheit wie angefordert, nachdem sie eine Beerdigungskranze außerhalb ihres Hauses gefunden hatte. Die Interimsgouverneurin von Sinaloa, Yeraldine Bonilla Valverde, behauptete, dass die Bundesbehörden dem Gesetzgeber nach jüngsten Vorfällen Schutz zugewiesen hätten. Gárate Valenzuela antwortete über soziale Medien und erklärte, dass sie einen Anruf von Nationalgarde-Beamten erhalten habe, der den Schutzplan erklärte, der keine 24-Stunden-Abdeckung beinhaltet, sondern Unterstützung während offizieller Reisen oder gefährlicher Situationen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Es enthält direkte Zitate von Gárate Valenzuela und dem Gouverneur, die eine ausgewogene Sicht auf die Situation ohne redaktionelle oder voreingenommene Sprache bieten.





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