In Paris brach eine Kontroverse aus, nachdem weibliche Mitarbeiter des Eiffelturms während eines privaten Besuchs einer hinduistischen religiösen Delegation vorübergehend von ihren Posten entfernt wurden. Der Vorfall ereignete sich während der Einweihungsfeiern eines neuen Tempels für die BAPS-Organisation, die darum bat, die Interaktionen zwischen dem spirituellen Führer und Frauen zu begrenzen. Die Société d'Exploitation de la tour Eiffel (Sete), die den Turm verwaltet, stimmte dieser Bitte zu, was zur vorübergehenden Vertreibung weiblicher Arbeiter und Ersetzung durch männliche Kollegen führte. Die Mitarbeiter beschrieben die Situation als "schwerwiegend und tief im Widerspruch zu den Werten der Gleichheit und Nichtdiskriminierung". Die Siminete gab später den Fehler zu und erklärte, dass solche Bedingungen mit den Grundsätzen der Gleichstellung der Geschlechter und der Neutralität unvereinbar seien.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit der Frage der Gleichstellung der Geschlechter und der Diskriminierung, betont die Verletzung der Arbeitnehmerrechte und die Nichteinhaltung egalitärer Werte, betont das Unbehagen der weiblichen Arbeitnehmerinnen und kritisiert die Entscheidung des Managements als diskriminierend.





