Mit zunehmendem Alter verändert sich der Schlafmuster erheblich. Viele Menschen haben das Gefühl, mit zunehmendem Alter weniger zu schlafen, und diese Wahrnehmung stimmt mit der Realität überein. Eine bekannte Meta-Analyse, die 2004 in der Zeitschrift Sleep veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass die Gesamtschlafzeit im Erwachsenenalter linear um etwa 10 bis 12 Minuten pro Jahrzehnt abnimmt, bis sie 60 Jahre alt ist, danach stabilisiert. Die Studie ergab auch, dass der Anteil der Zeit, die tatsächlich im Bett geschlafen wird, bei 70-Jährigen auf etwa 80% sinkt, verglichen mit 95% während der Adoleszenz.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit gesundheitlichen Themen, die sich auf Schlafmuster und Alterung konzentrieren, ohne politische Implikationen oder voreingenommene Rahmenbedingungen.






