Er hat in Zagreb eine Sprengladung in den Büschen hinterlassen und der Polizei gelogen, dass er sie gefunden hat.
Ein 60-jähriger Mann in Zagreb wurde verhaftet, nachdem er der Polizei fälschlicherweise berichtet hatte, dass er Sprengstoffe und Munition in den Büschen in Peščenica entdeckt hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann diese Gegenstände zuvor selbst dort platziert hatte und dann gelogen hatte, sie gefunden zu haben. Die Polizei bestätigte die Anwesenheit der gemeldeten Gegenstände, stellte jedoch fest, dass sie im Besitz des Verdächtigen waren. Die Gegenstände umfassten TNT-Sicherheitsschalter, Antipersonenminen, Stöcke, Detonatoren und 68 Stücke verschiedener Munition. Der Mann wurde festgenommen und zur weiteren strafrechtlichen Untersuchung überwiesen. Nach diesem Vorfall erinnerte die Polizei die Bürger an die Kampagne "Less Weapons - Less Tragedy", die die freiwillige Übergabe illegaler Waffen fördert. Die Bürger werden gebeten, die Polizei über die Telefonnummer 192 oder ihre nächstgelegene Polizeistation zu kontaktieren, um die sichere Sammlung der Gegenstände zu arrangieren.
Ein 60-jähriger Mann in Zagreb wurde verhaftet, nachdem er der Polizei fälschlicherweise berichtet hatte, dass er Sprengstoffe und Munition in Büschen in der Nähe der Bushaltestelle Peščenica entdeckt hatte, nur um später dafür verantwortlich zu sein, dass er sie selbst dort platziert hatte. Der Vorfall kam nach einem Anruf an die Notrufnummer 192 am 4. August um die Mittagszeit ans Licht, bei dem der Verdächtige behauptete, Taschen mit Sprengstoff und Schusswaffen gefunden zu haben, die von einer unbekannten Person zurückgelassen worden waren. Die Polizei reagierte schnell und bestätigte das Vorhandensein der Gegenstände, aber weitere Untersuchungen ergaben, dass sie von dem Angeklagten selbst dort platziert wurden, der sie zuvor besaß.
Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und vor Ermittler gebracht, wobei die Polizei anschließend eine Strafanzeige bei der Zagreber Städtischen Staatsanwaltschaft wegen zweier Straftaten einreichte: Falscher Alarm und illegaler Besitz, Herstellung oder Erwerb von Waffen und Sprengstoffen.
Der Fall unterstreicht die laufenden Bemühungen der lokalen Behörden, die Bürger durch die 2007 gestartete Kampagne "Weniger Waffen, weniger Tragödie" zu ermutigen, illegale Waffen freiwillig abzugeben. Nach geltendem Recht können Einzelpersonen jederzeit illegale Waffen abgeben, ohne rechtliche Konsequenzen zu erleiden, vorausgesetzt, sie benachrichtigen die zuständigen Behörden im Voraus, um zu verhindern, dass polizeiliche Maßnahmen ergriffen werden. Diese Initiative zielt darauf ab, das Risiko von versehentlichen oder vorsätzlichen Schäden durch nicht registrierte Schusswaffen und Sprengstoffe zu verringern.
Stattdessen wird den Personen empfohlen, die Notrufnummer 192 oder die nächstgelegene Polizeistation zu kontaktieren, um sie über ihre Absicht zu informieren, die Gegenstände abzugeben. Nach der Benachrichtigung werden ausgebildete Beamte am Ort ankommen, um die Materialien sicher zu sammeln.
Die Verhaftung des Verdächtigen erfolgte nach einer gründlichen Untersuchung, die seine Beteiligung an der Platzierung der Sprengstoffe und der anschließenden Falschmeldung an die Polizei bestätigte. Seine Handlungen führten zu unnötigem Eingreifen der Polizei und hoben die Notwendigkeit einer Wachsamkeit der Bürger in Bezug auf die Handhabung und Entsorgung solcher gefährlicher Materialien hervor. Die Behörden haben ihre Verpflichtung bekräftigt, Fragen im Zusammenhang mit dem illegalen Waffenbesitz anzugehen und gleichzeitig sichere Praktiken in der Öffentlichkeit zu fördern. Der Fall unterstreicht die Notwendigkeit, die rechtlichen Verfahren für die Lagerung und Entsorgung von Schusswaffen und Sprengstoffen einzuhalten, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.
Ein 60-jähriger Mann in Zagreb wurde verhaftet, nachdem er der Polizei fälschlicherweise berichtet hatte, dass er Sprengstoffe und Munition in den Büschen in Peščenica entdeckt hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann diese Gegenstände zuvor selbst dort platziert hatte und dann gelogen hatte, sie gefunden zu haben. Die Polizei bestätigte die Anwesenheit der gemeldeten Gegenstände, stellte jedoch fest, dass sie im Besitz des Verdächtigen waren. Die Gegenstände umfassten TNT-Sicherheitsschalter, Antipersonenminen, Stöcke, Detonatoren und 68 Stücke verschiedener Munition. Der Mann wurde festgenommen und zur weiteren strafrechtlichen Untersuchung überwiesen. Nach diesem Vorfall erinnerte die Polizei die Bürger an die Kampagne "Less Weapons - Less Tragedy", die die freiwillige Übergabe illegaler Waffen fördert. Die Bürger werden gebeten, die Polizei über die Telefonnummer 192 oder ihre nächstgelegene Polizeistation zu kontaktieren, um die sichere Sammlung der Gegenstände zu arrangieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Straftat, bei der falsche Meldungen und illegaler Waffenbesitz vorliegen, was eher eine rechtliche als eine politische Angelegenheit ist.
Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the incident where a 60-year-old man falsely reported finding explosives he had previously placed in the bushes, leading to his arrest. It provides specific details such as the date (April 4th), time (12:25 PM), location (Peščenica near the bus stop), and the types of
Warum Objektivität (93): The article maintains a neutral tone throughout, presenting the facts without emotional language or bias. It includes contextual information about the 'Manje oružja - manje tragedija' campaign but does so objectively, without favoring any particular perspective.
Ein 60-jähriger Bewohner von Zagreb rief Anfang August die Polizei an und behauptete, er habe in Büschen in der Nähe einer Bush-Haltestelle in Peščenica Sprengstoffe und Munition entdeckt. Die Polizei reagierte schnell und bestätigte die Richtigkeit seines Berichts. Weitere Untersuchungen ergaben jedoch, dass der Mann die Sprengstoffe und Waffen selbst auf seinem Grundstück platziert hatte, bevor er sie in die Büsche warf. Er wurde verhaftet und wegen zweier Straftaten angeklagt: falsche Alarmierung der Behörden und illegaler Besitz, Herstellung oder Erwerb von Schusswaffen und Sprengstoffen. Die Polizei erinnerte die Bürger daran, dass sie Waffen und Sprengstoffe freiwillig über bestimmte Kanäle abgeben können, ohne rechtliche Konsequenzen zu erleiden, vorausgesetzt, sie tun dies, bevor eine polizeiliche Maßnahme eingeleitet wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung der illegalen Handlungen eines Bürgers mit Sprengstoff und der anschließenden polizeilichen Reaktion.
Warum Faktentreue (94): This article also accurately describes the events surrounding the man who falsely reported finding explosives he had planted. It confirms the date, time, and location of the call, as well as the nature of the items found. The details match those presented in the first article, showing strong alignme
Warum Objektivität (92): The article presents the facts in a neutral manner, avoiding any overtly biased language. While it uses slightly more dramatic phrasing like 'Isplivala prava istina,' it still remains largely objective and balanced in its reporting.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
★
Wie jede Seite berichtete
Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.