Der Artikel behandelt den Vorschlag des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino, einen Teil der kommerziellen Rechte für WM-Turniere an Investoren über eine Tochtergesellschaft zu verkaufen, wodurch Privatinvestoren bis zu 20% des Eigentums erlaubt werden. Dieser Schritt könnte den Investoren einen erheblichen Einfluss auf die Regeln und Struktur der WM geben und die Kommerzialisierung möglicherweise weiter erhöhen. Der Autor argumentiert, dass dies zu einem "wörtlichen Verkauf" des Fußballs führen würde, wobei die Gewinne die Entscheidungen eher als den Sport selbst vorantreiben würden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert Infantinos Vorschläge als zerstörerisch für den Fußball und betont die Notwendigkeit, dass sich die europäischen Fußballverbände der Kommerzialisierung widersetzen.





