Eine von Forsa für den Softwareanbieter Meister durchgeführte Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte (52%) der Gemeindeverwaltungen in Deutschland mit mindestens 1.000 Einwohnern künstliche Intelligenz (KI) für administrative Aufgaben bereits nutzen oder derzeit testen. Von diesen nutzen 16% aktiv KI, während weitere 36% mit relevanten Anwendungen experimentieren. Rund 43% der Befragten gaben an, dass KI für ihre Gemeinden noch keine Priorität hat. Zu den häufigsten Anwendungen von KI gehören die Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten, Übersetzungen, Textgenerierung, Zusammenfassung und Analyse von Aufzeichnungen und Transkription von Besprechungsprotokollen. Gemeinden sehen KI in erster Linie als ein Werkzeug zur Steigerung der Effizienz, Zeitersparnis und Beschleunigung der Bearbeitung von Bürgeranfragen. Fast die Hälfte der befragten Beamten sieht KI auch als eine potenzielle Lösung zur Linderung des Fachkräftemangel.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus einer Umfrage, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen. Er berichtet über die Einführung von KI in lokalen Regierungen und konzentriert sich auf Nutzungsmuster und wahrgenommene Vorteile, ohne Stellung zu beziehen, ob diese Entwicklung positiv oder negativ ist.


