Der Artikel befasst sich mit dem anhaltenden Trend deutscher Unternehmen, ihre Aktivitäten ins Ausland zu verlagern, unter Berufung auf Beispiele wie Gardena und BASF. Er hebt die Verringerung der inländischen Beschäftigung aufgrund dieser Verlagerungen hervor, wobei einige Unternehmen bis zu 10% ihrer Belegschaft in Deutschland abbauen. Der Artikel verweist auf historische Daten von 2021 bis 2023, die über 1300 mittelständische Unternehmen zeigen, die Funktionen ins Ausland verlagern, was zu etwa 50.800 verlorenen Arbeitsplätzen führt. Während frühere Berichte eine Verschlechterung der Situation nahelegten, zeigen neuere Daten der KfW eine Verschiebung, wobei weniger mittelständische Unternehmen international tätig sind. Der Artikel erwähnt auch geopolitische Spannungen, Wettbewerb aus China und die US-Handelspolitik als Faktoren, die die deutschen Exporte beeinflussen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die unterschiedlichen Trends bei der Verlagerung deutscher Unternehmen und verweist sowohl auf die rückläufige Beschäftigung im Inland als auch auf die sich verändernden Muster bei mittelständischen Unternehmen.






