Am 2. Juli 2026 verhafteten britische Behörden acht Personen im Rahmen einer internationalen Untersuchung eines Netzwerks von Männern, die Frauen in ihrer Umgebung betäubten und sexuell missbrauchten. Der Fall zieht Parallelen zu der Tortur der Französin Gisèle Pelicot, in der sie von ihrem ehemaligen Ehemann und Fremden vergewaltigt wurde, nachdem sie fast ein Jahrzehnt lang Drogen verabreicht hatte. Nach der Verurteilung ihres Ex-Mannes im Jahr 2025 sind in ganz Europa ähnliche Fälle aufgetreten, darunter Deutschland und die Niederlande. Der Artikel hebt das breitere Thema des durch Drogen erleichterten sexuellen Missbrauchs und seine wachsende Anerkennung als kriminelles Muster hervor.
Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird das Problem als systemisches Problem dargestellt, das rechtliche und gesellschaftliche Aufmerksamkeit erfordert, wobei der internationale Umfang hervorgehoben und direkte Vergleiche mit hochkarätigen Fällen hergestellt werden.






