In seiner jüngsten Rede vor dem Kongress hob der kolumbianische Präsident Gustavo Petro die Armutsreduktionszahlen während seiner Regierung hervor. Er betonte, dass seit 2012 keine methodischen Änderungen durch die Nationale Verwaltungsabteilung für Statistik (DANE) vorgenommen worden seien, und präsentierte Daten, die zeigten, dass die nationale Geldarmut im Jahr 2025 auf 28% gesunken sei, was das niedrigste Niveau des Jahrhunderts darstellt. Petro stellte fest, dass dies einen Rückgang von fast 4 Millionen Menschen gegenüber den Niveaus von 2022 darstellt. Er erwähnte auch vorläufige Daten, die einen weiteren Rückgang auf 25% im April 2026 anzeigen. Die DANE bestätigte diese Zahlen und erklärte, dass der jüngste offizielle Bericht, der am 12. Juni 2026 veröffentlicht wurde, eine Armutsrate von 28% zeigte, was 14 Millionen Menschen entspricht, und eine extreme Armutsrate von 9,6%, die 4,9 Millionen Menschen betrifft. Dies ist der größte Rückgang der Geldarmut in mehr als dreizehn Jahren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Verringerung der Armut als bedeutende Errungenschaft unter der Regierung von Präsident Petro, unterstreicht die historische Bedeutung des Rückgangs, hebt offizielle Daten hervor, die seine Behauptungen stützen, und stellt die Erzählung vor, dass seine Politik zu erheblichen Verbesserungen geführt hat.





