Am 7. Juli 2026 verurteilte der französische Fußballkapitän Kylian Mbappé die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla wegen rassistischer Äußerungen, die auf sein afrikanisches Erbe, seine Ausbildung und sein Aussehen abzielten. Als Reaktion darauf unterstützte der französische Präsident Emmanuel Macron Mbappé öffentlich und betonte die Schnittstelle von Sport und Politik bei der Bewältigung rassistischer Probleme. Amarilla, die die Authentic Radical Liberal Party von Paraguay repräsentierte, hatte Mbappé in den sozialen Medien verspottet, bevor sie ihren Post inmitten von Gegenreaktionen gelöscht hatte. Die paraguayische Regierung verurteilte ihre Kommentare als unvereinbar mit nationalen Werten. In der Zwischenzeit wurde US-Präsident Donald Trump dafür kritisiert, die FIFA dazu gebracht zu haben, eine rote Karte gegen den amerikanischen Spieler Folarin Balogun aufzuheben, obwohl der Schritt nach hinten lief, als Belgien den US-amerikanischen Spieler bei der Weltmeisterschaft besiegte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Kontroverse um Mbappés Verurteilung des Rassismus als Verteidigung französischer Werte dargestellt, die mit fortschrittlichen Haltungen gegen Rassendiskriminierung übereinstimmen.




