Kolumbien hat eine sehr enge Präsidentschaftswahl, bei der der Rechtspopulist Abelardo de la Espriella 49,7% der Stimmen gewann, während sein Gegner Iván Cepeda, ein politischer Verbündeter der linken Regierung, 48,7% der Stimmen gewann. De la Espriella, der sich in seiner politischen Funktion entwickelt hat, konzentrierte seine Kampagne auf die Lösung wirtschaftlicher Probleme, indem er versprach, die Verbrechen krimineller Vereinigungen stärker zu bekämpfen.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel beschreibt die Wahl eines rechten populistischen Führers, der sich mit anderen rechten Führern in Lateinamerika verbündet, betont Politiken wie strengere Kriminalitätskontrolle, militärisches Engagement und Deregulierung und hebt die Unterstützung von konservativen US-Figuren wie Donald Trump hervor.





