Joshua Ruff, ein 33-jähriger Mann mit Duchenne-Muskeldystrophie, der in Zentral-Victoria lebt, behauptet, dass die National Disability Insurance Agency (NDIA) seine Sicherheit und Würde bedroht hat, indem sie seinen NDIS-Plan abrupt von selbstverwaltet auf agenturverwaltet geändert hat. Nachdem Ruff im März einen Herzinfarkt erlitten hatte, der eine Tracheostomie erforderte, bat er um eine Planüberprüfung, wurde jedoch darüber informiert, dass Familienangehörige nach den neuen NDIA-Richtlinien nicht mehr als bezahlte Unterstützungsmitarbeiter fungieren konnten. Die NDIA erklärte, dass solche Vorkehrungen nur unter "außergewöhnlichen Umständen" zulässig sind und Ruff ohne das vertrauenswürdige Unterstützungsnetzwerk verlässt, auf das er sich stützt, um seine Lebensqualität aufrechtzuerhalten. Ruff argumentiert, dass die Entscheidung ohne ordnungsgemäße Konsultation getroffen wurde und ihn unvorbereitet gelassen hat, sich an ein neues System anzupassen, obwohl medizer Fachleute seine derzeitige Unterstützung unterstützen.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt die Aktionen der NDIA als Verletzung der persönlichen Autonomie und Würde und verwendet emotionale Sprache wie "seine Leben bedroht" und "aktiv mich im Stich lassen".

