Ein italienischer Mann wurde bei der Finanzpolizei in Treviso gemeldet, weil er mehr als zehn Jahre lang illegal die Rente seiner verstorbenen Mutter erhalten und mehr als 230.000 Euro angesammelt hat. Er verbarg ihren Tod vor dem INPS (National Institute for Social Security), wodurch die Zahlungen durch automatische Abhebungen und persönliche Transaktionen fortgesetzt werden konnten. Die illegalen Gelder wurden verwendet, um ein Geschäft mit Sportartikeln zu gründen. Die Ermittler verfolgten die Finanzflüsse, was zu Anklagen wegen Geldwäsche und unerlaubter Aneignung führte. Die Behörden erwägen jetzt die Beschlagnahme von Vermögenswerten als Teil des Gerichtsverfahrens.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt einen Tatsachenbericht über einen Straftatbestand mit Betrug gegen eine Sozialversicherungseinrichtung.





