Eine Koalition von 25 demokratisch geführten US-Bundesstaaten hat eine Klage gegen die Trump-Regierung eingereicht, um neue Zölle auf Waren aus über 60 Ländern, darunter China und die Europäische Union, zu blockieren. Diese Zölle, die nach Abschnitt 301 des Handelsgesetzes von 1974 eingeführt wurden, richten sich an Produkte, die angeblich mit Zwangsarbeit in Verbindung stehen. Die Staaten argumentieren, dass die Regierung diese Bestimmung missbraucht, um laufende Zölle zu rechtfertigen, und behaupten, dass das Weiße Haus keine rechtliche Befugnis hat, diese Zölle zu verhängen. Die Klage stellt die Rechtmäßigkeit von 10% oder 12,5% Zöllen in Frage, die letzten Monat in Kraft getreten sind, und verweist auf frühere Entscheidungen, die ähnliche Zölle nach anderen Abschnitten des Gesetzes ungültig gemacht haben. Die Staaten betonen, dass sie zwar gegen Zwangsarbeit sind, der aktuelle Ansatz aber die rechtlichen Grenzen verletzt. Die Trump-Regierung verteidigt die Zölle als rechtmäßige Bemühungen, unlautbare Handelspraktiken zu bekämpfen, die den US-Handel beeinträchtigen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Klage als eine Herausforderung an die "illegale" und "fehlgeschlagene" Wirtschaftspolitik der Trump-Regierung und verwendet starke negative Sprache wie "Gesetz nach Gesetz brechen", "Steuern" und "zusätzliche Kosten".




