Das Delhi High Court hat den hochrangigen Kongressführern Sonia Gandhi und Rahul Gandhi drei Wochen Zeit eingeräumt, um auf eine von der Vollstreckungsbehörde (ED) eingereichte Petition zu antworten, in der sie die Entscheidung eines Sondergerichts im National Herald-Geldwäschefall in Frage stellte. Das Sondergericht hatte das Anklageblatt der ED abgelehnt und erklärt, dass die Strafverfolgungsklage nach dem Gesetz zur Verhinderung der Geldwäsche (PMLA) nicht auf einer privaten Beschwerde beruhen könne, sondern eine formelle FIR oder eine autorisierte Beschwerde benötige. Die ED argumentiert, dass das Urteil des Sondergerichts bestimmten Geldwäschern unfair erlaubt, sich der Rechenschaft durch Annahme privater Beschwerden zu entziehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die rechtlichen Argumente sowohl des ED als auch des Sondergerichtshofs, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

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