Goran Lukić, Leiter des Arbeitsberatungszentrums, hat den ehemaligen Progros-Besitzer und Abgeordneten Boris Mijič beschuldigt, Arbeiter durch ein Muster von Unternehmensmanövern systematisch auszubeuten. Laut Lukić repräsentiert Mijič einen breiteren Trend und nicht einen isolierten Fall. Er beschrieb Mijič als Symbol eines Geschäftsmodells, bei dem Einzelpersonen als Vertreter oder Aktionäre innerhalb von Unternehmen agieren, sich allmählich zurückziehen, wenn Probleme auftreten, und oft das Eigentum an Partner in Ländern wie Bulgarien, Ukraine, Serbien und Bosnien und Herzegowina übertragen.
Das Problem betrifft 13 ausländische Arbeiter, die bei der inzwischen nicht mehr existierenden Baufirma Progros beschäftigt waren. Ihnen sind über 41.000 Euro an unbezahlten Löhnen, Erstattungen und anderen Zahlungen geschuldet. Das Arbeitsberatungszentrum hat Dokumentationen zusammengestellt und den geschuldeten Gesamtbetrag berechnet, bevor es diese Informationen an einen Anwalt weitergegeben und sogar einen Detektiv kontaktiert hat, um offiziell die Zahlung zu fordern. Trotz dieser Bemühungen verging die Frist für die Rückzahlung Anfang dieser Woche ohne jegliche Maßnahmen von Mijićs Seite.
Er stellte fest, dass die Mitarbeiter zwar theoretisch nach zwei Jahren Klage erheben könnten, dass sie sich jedoch mit unüberwindlichen Herausforderungen konfrontiert sehen würden, da das Unternehmen nicht mehr existiert. Inzwischen kann sich der für die Schulden verantwortliche Mensch der Rechenschaftspflicht leicht entziehen und sich innerhalb weniger Tage die Hände reinwaschen. Aus verfassungsrechtlicher Sicht scheint das Prinzip der freien wirtschaftlichen Initiative die Pflicht des Staates zur Gewährleistung von Gerechtigkeit und sozialem Wohlergehen zu überschreiben.
Der Umzug wurde begleitet von der Umbenennung des Unternehmens in Klukec, das sich hauptsächlich mit der Kamelzucht beschäftigt, eine Entscheidung, die von den betroffenen Arbeitnehmern als provokativ angesehen wurde.
Er schlug vor, dass die Führung der parlamentarischen Fraktion von Resnice, Katja Kokot, der sogenannte Steuerberater Snežič und Mijič selbst alle an dieser Verhöhnung beteiligt sind.
Lukić erklärte, dass geeignete rechtliche Verfahren zur Verfügung stehen und dass das Zentrum nicht zögern wird, sie einzusetzen. Er wiederholte, dass Mijič nicht erlaubt werden sollte, wieder eine Position zu besetzen, sei es die Leitung eines Unternehmens, die Tätigkeit als Vertreter oder die Erfüllung einer anderen Rolle.
Der Fall unterstreicht die dringende Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes der Arbeitnehmer vor Ausbeutung und stellt sicher, dass diejenigen, die für die Schaffung finanzieller Belastungen verantwortlich sind, nicht der Rechenschaft entgehen können.
5 Berichte
VečerUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 3 Tagen Goran Lukić: "Der Schatten ist nicht einzigartig, sondern vielfältig.Der Artikel behandelt den Fall von Mijič und beschreibt ihn als Teil eines systematischen Problems innerhalb der Geschäftspraktiken, bei dem sich Einzelpersonen nach und nach aus Unternehmen zurückziehen, wenn Probleme auftreten, und sich oft in andere Länder wie Bulgarien, die Ukraine oder Bosnien und Herzegowina verlegen. Der Autor argumentiert, dass dies ein klassisches Beispiel für die Ausbeutung von Arbeitnehmern widerspiegelt, bei denen die Arbeitnehmer ihre Rechte anstreben, aber aufgrund der Nichtexistenz des Unternehmens mit Hindernissen konfrontiert sind. In der Zwischenzeit distanzieren sich Arbeitgeber, insbesondere verantwortliche Personen, schnell. Das Stück kontrastiert verfassungsmäßigen Kategorien der freien wirtschaftlichen Initiative und des Sozialstaates, was darauf hindeutet, dass erstere über letztere Priorität hat. Es kritisiert weiter den Mangel an Rechenschaftspflicht und Transparenz und hebt ein neues Tief im politischen und unternehmerischen Verhalten hervor, wobei bestimmte Personen wie Katnice Kokotja und Snežič in der Nationalversammlung verspottet werden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als systematisches Versagen, das die Interessen der Konzerne über den Schutz der Arbeitnehmer stellt, und kritisiert scharf diejenigen, die sich der Verantwortung entziehen.
Warum Faktentreue (85): This article confirms the same facts as others, including the debt owed to workers, legal actions, and Lukić’s statements. It also mentions the political figures involved, which is consistent with other reports. The information remains aligned with the cross-source consensus.
Warum Objektivität (65): The article has a strong critical tone toward Mijič and the political figures mentioned, such as Kokot and Snežič. This suggests a potential bias, even though the factual content is consistent across sources.
N1 SlovenijaUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 3 Tagen Lukić kritisiert Mijić: Er sollte seine Befugnis entzogen werdenGoran Lukić, Vorsitzender der Delavske Svetovalnice, kritisiert das Parlament Resnice Borisa Mijiča wegen der unerwarteten Entlassung der Arbeitskräfte der alten Firma Progros. Die Arbeitskräfte versuchen, mehr als 41.000 Euro an unbezahlten Löhnen zu erhalten, die in andere Vergütungen zurückgehen. Lukić meint, dass die Mijiču moralisch nicht in der Lage sind, die Arbeitskräfte zu registrieren, was ein klassisches Beispiel dafür ist.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf die Ausbeutung von Arbeitnehmern und das Versagen politischer Persönlichkeiten wie Mijič, ihre Verantwortlichkeiten wahrzunehmen, entspricht den linken Sorgen.
Warum Faktentreue (85): The article reports the same facts as other sources, including the debt owed to workers, legal actions, and Lukić’s statements. It aligns with the cross-source consensus and does not contradict itself.
Warum Objektivität (65): The tone remains critical of Mijič and his role in a systemic issue. While the facts are consistent, the language used suggests a preference for one perspective over another.
VečerUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 3 Tagen Arbeitsberaterin: Der Wahrheits-Abgeordnete Boris Mijić sollte seine Befugnis entzogen werdenDer Artikel berichtet über einen Streit zwischen dem ehemaligen Eigentümer des Bauunternehmens Progros, dem Parlamentsabgeordneten Boris Mijič, und dem Arbeitnehmerberatungsdienst Delavska svetovalnica. Die Arbeitnehmer, darunter 13 ausländische Arbeitnehmer, behaupten, dass ihnen über 41.000 Euro an unbezahlten Löhnen, Rückgängen und anderen Ansprüchen geschuldet werden. Der Beratungsdienst hat Unterlagen gesammelt, die Gesamtforderungen berechnet und diese Informationen einem Anwalt zur Verfügung gestellt, während er auch private Ermittler eingesetzt hat, um die Zahlung voranzutreiben. Trotz der Ablauffrist wurden keine Maßnahmen ergriffen. Der Beratungsdienst plant weitere rechtliche Schritte. Goran Lukić, Leiter des Beratungsdienstes, kritisiert Mijič als Teil eines breiteren Systems, in dem Eigentümer sich der Verantwortung entziehen, indem sie Unternehmen an andere in verschiedenen Ländern übertragen. Er hebt die Frage der Ausbeutung von Arbeitnehmern durch komplexe Unternehmensstrukturen und den Mangel an Rechenschaftspflicht hervor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als ein systematisches Versagen innerhalb des Geschäftsmodells und kritisiert das Verhalten von Personen wie Mijič, die sich der Verantwortung entziehen.
Warum Faktentreue (85): The article repeats the core facts from previous sources, including the debt owed to workers, legal actions, and Lukić’s statements. It aligns with the cross-source consensus and presents the same level of detail. No new or conflicting information is introduced.
Warum Objektivität (65): The article continues to present Lukić’s critique of Mijič as part of a broader system, which suggests a certain bias. While factual, the framing implies a judgment about Mijič’s behavior rather than offering a balanced view.
Lukić: Die Verkettung von Spott innerhalb und außerhalb des Nationalrats in der Mijić-Frage ist ein neuer TiefpunktDer Artikel behandelt einen Arbeitsstreit zwischen der ehemaligen Baufirma Progros und ihrem derzeitigen Eigentümer Roko Snežič, in dem 13 ausländischen Arbeitern über 41.000 Euro an unbezahlten Löhnen, Rückgängen und anderen Ansprüchen geschuldet sind. Der Rechtsberater der Arbeiter, Goran Lukić, hat mehrere Schritte unternommen, um die Schulden zurückzuerhalten, einschließlich der Bereitstellung von Dokumenten an einen Anwalt, der Verwendung privater Ermittler und des Versands elektronischer Nachrichten an Boris Mijić. Trotz der Ablauffrist gab es keine Lösung. Lukić betont, dass dieser Fall kein isolierter Vorfall ist, sondern ein systematisches Problem der Ausbeutung von Arbeitern durch komplexe Unternehmensstrukturen und abwesende Eigentümer widerspiegelt. Er kritisiert den Mangel an Rechenschaftspflicht und hebt hervor, wie solche Praktiken durch das Rechtssystem ermöglicht werden, und nennt es ein klassisches Beispiel für Ausbeutung von Arbeitern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als ein systemisches Versagen innerhalb der Wirtschafts- und Rechtssysteme und hebt die Ausbeutung von Arbeitern und das Fehlen von Rechenschaftspflicht hervor.
Warum Faktentreue (85): This article provides the same factual information as others, including the debt owed to workers, legal actions, and Lukić’s statements. It aligns with the cross-source consensus and offers no conflicting data.
Warum Objektivität (65): The article continues to present Lukić’s criticism of Mijič as part of a larger pattern, which may suggest a bias. While factual, the framing leans toward a particular interpretation rather than neutrality.
Lukić ohne Einschränkungen: Mijić sollte von der Befugnis zur Tatenfreiheit beraubt werdenGoran Lukić, Direktor der Delavske svetovalnice, sagte in einem Interview für STA, dass er sich sehr um die Situation der Arbeiter kümmert, was vom ehemaligen Eigentümer der Firma Progros Boris Mijiča gewarnt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als systematische Ausbeutung von Arbeitnehmern durch ein korruptes Geschäftsmodell, betont die Notwendigkeit, rechtliche Schritte gegen Mijič zu ergreifen, und hebt strukturelle Probleme im Geschäftsumfeld hervor.
Warum Faktentreue (85): The article reports on the actions of Delavska svetovalnica representing 13 foreign workers owed over 41,000 euros by former company Progros. It includes details about legal steps taken, such as providing documentation to lawyers and using detectives to collect payments. The information aligns with
Warum Objektivität (65): The tone is critical towards Mijič, suggesting he is part of a systemic issue. While factual, there is an element of editorializing when Lukić refers to the case as a 'classical example of exploiting workers,' which may imply judgment rather than neutrality.
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