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Verteidigung von Roberto Prieto, dem ehemaligen Wahlkampfmanager von Juan Manuel Santos, forderte den endgültigen Archiv des Prozesses
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Verteidigung von Roberto Prieto, dem ehemaligen Wahlkampfmanager von Juan Manuel Santos, forderte den endgültigen Archiv des Prozesses

Der Artikel behandelt das Gerichtsverfahren gegen Roberto Prieto, ehemaligen Manager der Kampagne des ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos. Die Gerichtsverhandlung wegen der Anklage gegen ihn wegen angeblicher Verbrechen wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, da sein Verteidigungsteam eine umfassende Überprüfung der Ermittlungen forderte. Die Verteidigung argumentiert, dass die vorgelegten Beweise die objektive Typischkeit der angeblichen Straftaten nicht belegen und dass die Fortsetzung der Anhörung gegen das ordnungsgemäße Verfahren verstoßen würde. Sie schlagen vor, einen technischen Rechtsausschuss zu bilden, um den Fall neu zu bewerten und möglicherweise die Ermittlungen zu schließen. Der Fall beinhaltet Vorwürfe illegaler Finanzierung durch Odebrecht, ein brasilianisches Bauunternehmen, und wirft Bedenken über den Zeitpunkt und die Gültigkeit von vertraglichen Vereinbarungen im Zusammenhang mit der Präsidentschaftskampagne 2014 auf.

Das Rechtsteam, das Roberto Prieto, den ehemaligen Wahlkampfmanager des ehemaligen Präsidenten Juan Manuel Santos, vertritt, hat offiziell um die "definitive Beendigung" der gegen ihn laufenden Ermittlungen gebeten.

Die Verteidigung, angeführt von Anwalt Jesús Albeiro Yepes, argumentiert, dass die gegenwärtigen Beweise die Fortsetzung des Strafverfahrens nicht unterstützen. Sie haben die Bildung eines technischen Rechtsausschusses gefordert, um alle in dem Fall vorgelegten technischen Elemente neu zu bewerten.

Nach Ansicht der Verteidigung sollte dieser Ausschuss feststellen, ob die rechtlichen und beweismäßigen Grundlagen die Fortsetzung der Anklage rechtfertigen oder ob der Fall stattdessen geschlossen werden sollte. Die Verteidigung behauptet, dass die vorhandenen Beweise die objektive Typischkeit der von Prieto begangenen Straftaten nicht nachweisen. Sie argumentieren, dass die Unterwerfung einer formellen Anhörung gegen das ordnungsgemäße Verfahren verstoßen und das Büro des Generalstaatsanwalts einer möglichen Zivilhaftung für gerichtliche Fehler aussetzen könnte.

Die Verteidigung betont auch, dass das juristische Team die gesamte Akte überprüfen muss, um sicherzustellen, dass der Prozess den richtigen Standards entspricht. Ein wichtiger Streitpunkt betrifft den Zeitpunkt des Vertrags, der zwischen Odebrecht und Paddington Ventures, der Firma, die für die Durchführung von Meinungsforschung vor den Wahlen 2014 verantwortlich ist, unterzeichnet wurde. Die Verteidigung behauptet, dass Prieto am 4. März 2014 - mehr als einen Monat nach der Unterzeichnung des umstrittenen Vertrags - der Kampagne beigetreten ist und daher nicht an seiner Ausführung beteiligt war.

Die Verteidigung weist außerdem auf die positive Bewertung des Nationalen Wahlrates (CNE) in Bezug auf die Finanzberichte des Wahlkampfs von Santos hin. Sie argumentieren, da in diesen Berichten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden, gebe es keine Grundlage, Prieto der unerlaubten Bereicherung zu beschuldigen. Die Verteidigung behauptet, dass die verfügbaren Beweise die Vorwürfe des Fehlverhaltens nicht untermauern.

Das Ergebnis dieser Entscheidung wird sowohl für den einzelnen als auch für den weiteren Kontext der Korruptionsuntersuchungen im Zusammenhang mit Odebrecht in Kolumbien erhebliche Auswirkungen haben.

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Verteidigung von Roberto Prieto, dem ehemaligen Wahlkampfmanager von Juan Manuel Santos, forderte den endgültigen Archiv des Prozesses

Der Artikel behandelt das Gerichtsverfahren gegen Roberto Prieto, ehemaligen Manager der Kampagne des ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos. Die Gerichtsverhandlung wegen der Anklage gegen ihn wegen angeblicher Verbrechen wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, da sein Verteidigungsteam eine umfassende Überprüfung der Ermittlungen forderte. Die Verteidigung argumentiert, dass die vorgelegten Beweise die objektive Typischkeit der angeblichen Straftaten nicht belegen und dass die Fortsetzung der Anhörung gegen das ordnungsgemäße Verfahren verstoßen würde. Sie schlagen vor, einen technischen Rechtsausschuss zu bilden, um den Fall neu zu bewerten und möglicherweise die Ermittlungen zu schließen. Der Fall beinhaltet Vorwürfe illegaler Finanzierung durch Odebrecht, ein brasilianisches Bauunternehmen, und wirft Bedenken über den Zeitpunkt und die Gültigkeit von vertraglichen Vereinbarungen im Zusammenhang mit der Präsidentschaftskampagne 2014 auf.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Haltung der Staatsanwaltschaft als auch die Argumente der Verteidigung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Warum Faktentreue (75): The article reports on legal proceedings involving Roberto Prieto, an ex-campaign manager for Juan Manuel Santos, and mentions the Fiscalía’s claim that three and a half years were lost in the investigation related to Odebrecht. It references a defense request for a technical review of the case and

Warum Objektivität (68): The tone remains neutral, focusing on the legal process and the arguments presented by both the prosecution and defense. However, the article emphasizes the fiscalía’s concerns about time wasted and the defense’s call for a technical review, which may subtly highlight the complexity of the case. The

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