Ein Schnellboot mit indischen Touristen kehrte am 11. Juli 2026 vor Vietnams südlicher Insel Phu Quoc um, was zu mindestens 15 Todesfällen führte. Das Schiff, das 36 Personen beherbergte, kehrte etwa 400 Meter von der Insel May Rut Ngoai um. Rettungsmaßnahmen mit Touristenbooten und der Küstenwache holten mehrere Überlebende, während 21 Personen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zwei in kritischem Zustand. Alle 15 Todesopfer waren Ausländer, obwohl die genauen Zahlen noch nicht bestätigt sind. Der Vorfall ereignete sich angesichts starker Winde und hoher Wellen, so lokale Beamte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen tragischen Seeunfall ohne explizite politische Kommentare, Rahmenbedingungen oder Betonung einer bestimmten politischen Haltung.






