Daten-Wissenschaftler fordern Ausländer auf, dem Volkszählungsbericht zu vertrauen und digitale Kreuzzüge zu ignorierenDas australische Statistikbüro (ABS) hat die Australier aufgefordert, die Religionsfrage in der bevorstehenden Volkszählung genau zu beantworten, inmitten wachsender Online-Debatten darüber, ob sich Individuen als "keine Religion" identifizieren oder sich an bestimmte Glaubensrichtungen halten sollten. Soziale Medienplattformen haben widersprüchliche Kampagnen gesehen: eine von religiösen Gruppen, die Menschen ermutigen, ihren Glauben zu erklären, und eine von säkularen Befürwortern, die die Option "keine Religion" fördern. Das ABS betonte, dass die Frage darauf abzielt, die religiöse Zugehörigkeit zu messen, nicht die religiöse Aktivität, und dass Antworten wie "keine Religion" gültig sind. Historische Daten zeigen einen signifikanten Anstieg der Australier, die sich als nicht religiös identifizieren, mit fast 42% der Aussage, dass sie keine Religion in der Volkszählung von 2021 haben. Das ABS entlarvte auch Behauptungen, dass das Judentum von der Liste der anerkannten Religionen entfernt wurde, und stellte klar, dass es immer eine Option zur Verfügung stand.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten der Debatte, religiöse Gruppen, die sich für die Identifizierung mit dem Glauben einsetzen, und säkulare Befürworter, die sich für "keine Religion" einsetzen, ohne offen eine der Seiten zu bevorzugen.
Daten-Wissenschaftler fordern Ausländer auf, dem Volkszählungsbericht zu vertrauen und digitale Kreuzzüge zu ignorierenDas australische Statistikbüro (ABS) hat die Australier aufgefordert, die Religionsfrage in der bevorstehenden Volkszählung genau zu beantworten, inmitten wachsender Online-Debatten zwischen säkularen Befürwortern und religiösen Gruppen. Soziale Medienplattformen haben widersprüchliche Kampagnen erlebt: eine, die die Menschen ermutigt, "keine Religion" auszuwählen, und eine andere, die traditionelle Glaubensrichtungen wie Katholizismus und Islam fördert. Das ABS betonte, dass die Volkszählungsfrage darauf abzielt, die religiöse Zugehörigkeit zu messen, nicht die religiöse Aktivität, und Antworten wie "säkulare" oder "keine Religion" zulässt. Während die Religionsfrage seit 1911 Teil der Volkszählung ist, wurden jüngste Behauptungen, dass das Judentum von der Liste der anerkannten Religionen entfernt wurde, von der ABS widerlegt. Die Debatte hebt breitere gesellschaftliche Veränderungen in der religiösen Identität hervor, wobei die nicht-religiöse Identifikation im vergangenen Jahrzehnt deutlich gestiegen ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl säkulare als auch religiöse Perspektiven, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen. Er berichtet über die Kontroverse rund um die Religionsfrage der Volkszählung, zitiert die ABS und erwähnt sowohl die von verschiedenen Glaubensgruppen geführte Kampagne "berechnet werden" als auch den "Nicht religiös?