ORF NewsStaatlich / öffentlichMittevor 6 Std. Airbnb-Vermieter dürfen kein Geschirrspülen mehr einfordernAirbnb hat neue Richtlinien eingeführt, die es Gastgebern verbieten, von Gästen bestimmte Reinigungsaufgaben wie das Spülen von Geschirr oder das Ausziehen von Betten vor dem Check-out zu verlangen. Die Plattform beschränkt nun die Hausregeln auf Aufgaben, die als "vernünftig" angesehen werden, und erlaubt Anfragen wie das Platzieren von schmutzigem Geschirr in die Spüle, verbietet aber Forderungen nach intensiverer Arbeit. Ausnahmen bestehen aus Sicherheitsgründen, wie z.B. die Sicherung von Müll in bärengefährdeten Gebieten, während das Unternehmen argumentiert, dass professionelle Reiniger die detaillierte Aufräumarbeiten erledigen sollten, die von Reinigungsgebühren abgedeckt werden. Darüber hinaus ist es Gastgebern nicht mehr gestattet, die Nutzung von Annehmlichkeiten zu verbieten, die ausdrücklich in ihren Eigenschaftsbeschreibungen aufgeführt sind. Diese Vorschriften treten am 20. November in Kraft, was zu Kritik vieler Vermieter führte, die sich auf der Airbnb-Website zu den neuen Einschränkungen äußerten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Änderung der Unternehmenspolitik in der Gastgewerbe. Während er negative Reaktionen von Gastgebern erwähnt, bleibt der Ton neutral und sachlich, indem er die Rechtfertigung des Unternehmens neben den Ansichten der Kritiker präsentiert, ohne eine parteiische Haltung einzunehmen oder eine belastete Sprache zu verwenden. Es ist
Das ändert sich für alle Airbnb-Gäste ab 20. NovemberAirbnb hat mit Wirkung zum 20. November neue Hausregeln eingeführt, die es den Gastgebern verbieten, von den Gästen bestimmte Reinigungsaufgaben wie das Abwaschen von Geschirr oder das Machen von Betten beim Auschecken zu verlangen. Die Plattform beschränkt die zulässigen Anfragen nun auf "vernünftige" Pflichten und erlaubt es den Gastgebern, die Gäste zu bitten, schmutzige Geschirr in die Spüle zu legen oder gebrauchte Handtücher zu sammeln, verbietet ihnen jedoch, die Müllentsorgung außerhalb des Grundstücks zu verlangen, außer in spezifischen Sicherheitsbereichen wie Gebieten mit Wildtieren. Darüber hinaus ist es Gastgebern untersagt, den Zugang von Gästen zu Annehmlichkeiten zu beschränken, die ausdrücklich in ihren Eigenschaftsbeschreibungen aufgeführt sind, wie z. B. die Klimaanlage. Die Änderungen zielen darauf ab, sicherzustellen, dass die bezahlten Reinigungsgebühren für die professionelle Wartung und nicht für Gastarbeit verwendet werden. Während die Richtlinie die Grenzen zwischen den Verantwortlichkeiten der Gäste und den professionellen Dienstleistungen verdeutlicht, haben viele Vermieter die Einschränkungen in Online-Kommentaren kritisiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Änderung der Unternehmenspolitik eines privaten Technologieunternehmens in Bezug auf Servicestandards und Kundenerwartungen. Es geht nicht um staatliche Regulierung, politische Parteien oder öffentliche politische Debatten, was es unpolitisch macht. Der Ton ist informativ und zitiert die Aussage des Unternehmens