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Dangote wählt Lamu, Kenia für eine Mega-Raffinerie in Ostafrika  Bericht
NG🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

Dangote wählt Lamu, Kenia für eine Mega-Raffinerie in Ostafrika Bericht

Ein hochrangiger Beamter der Dangote Industries Limited gab bekannt, dass die vorgeschlagene Östafrikanische Ölraffinerie mit einer Kapazität von 700.000 Barrel pro Tag, geplant von Afrikas reichster Einzelperson Aliko Dangote, in Lamu, Kenia, gebaut wird. Das Projekt, vergleichbar mit der bestehenden Raffinerie von Dangote in Nigeria, wird voraussichtlich etwa 30 Monate in Anspruch nehmen. Anfangs wurde auch Tansania für den Standort in Betracht gezogen, aber Dangote hat nun die Wahl von Lamu nach Gesprächen mit dem tansanischen Präsidenten Samia Suluhu Hassan abgeschlossen. Der nigerianische Milliardär hatte zuvor Mombosa bevorzugt, wechselte aber den Fokus auf Lamu. Die Raffinerie von Dangote in Nigeria, die 2024 ihren Betrieb aufnahm, ist bereits die größte auf dem Kontinent und soll bis 2028 auf 1,4 Millionen Barrel pro Tag erweitert werden.

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The Punch logoThe PunchUnabhängigMittevor 8 Std.
Dangote wählt Lamu, Kenia für eine Mega-Raffinerie in Ostafrika Bericht

Ein hochrangiger Beamter der Dangote Industries Limited gab bekannt, dass die vorgeschlagene Östafrikanische Ölraffinerie mit einer Kapazität von 700.000 Barrel pro Tag, geplant von Afrikas reichster Einzelperson Aliko Dangote, in Lamu, Kenia, gebaut wird. Das Projekt, vergleichbar mit der bestehenden Raffinerie von Dangote in Nigeria, wird voraussichtlich etwa 30 Monate in Anspruch nehmen. Anfangs wurde auch Tansania für den Standort in Betracht gezogen, aber Dangote hat nun die Wahl von Lamu nach Gesprächen mit dem tansanischen Präsidenten Samia Suluhu Hassan abgeschlossen. Der nigerianische Milliardär hatte zuvor Mombosa bevorzugt, wechselte aber den Fokus auf Lamu. Die Raffinerie von Dangote in Nigeria, die 2024 ihren Betrieb aufnahm, ist bereits die größte auf dem Kontinent und soll bis 2028 auf 1,4 Millionen Barrel pro Tag erweitert werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Standortentscheidung für ein großes Infrastrukturprojekt, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

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