Ein Mordverdächtiger in Hongkong hat vor Gericht ausgesagt, dass er in Polizeigewahrsam schlechten Lebensbedingungen ausgesetzt war und die Haftanstalt als "feucht und schmutzig" bezeichnete. Tsang Wai-ching, der beschuldigt wird, einen tödlichen Barkampf geführt zu haben, bei dem der Unternehmer Issac Yeung Kam-chuen am 25. Juli getötet wurde, behauptete, er sei seit seiner Verhaftung am 1. August von der Polizei körperlich misshandelt worden. Er erklärte auch, er habe eine Woche auf der Flucht verbracht, bevor er festgenommen wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Vorwürfe des Angeklagten gegen die Behandlung durch die Polizei als berechtigtes Anliegen und betont die schlechten Bedingungen der Polizeigewahrsam.





