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Cvitanović unterstützte die Initiative aus Zagreb: "Positionen in der Präsidentschaft von BiH wurden uns seit 16 Jahren gestohlen und entführt"
BA🏛️ Politikvor 14 Tagen

Cvitanović unterstützte die Initiative aus Zagreb: "Positionen in der Präsidentschaft von BiH wurden uns seit 16 Jahren gestohlen und entführt"

Der Vorsitzende der größten kroatischen Oppositionspartei in Bosnien und Herzegowina (BiH), Dragan Cvitanović, hat eine in Zagreb gestartete Initiative bezüglich des angeblichen Diebstahls von kroatischen Positionen in der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina in den letzten 16 Jahren unterstützt. Er betonte, dass die Bemühungen um die Sicherung der kroatischen Rechte im Rahmen des Dayton-Friedensvertrages, insbesondere des Anhangs IV, "lobenswert" seien und dass Initiativen in Zagreb vollkommen legitim seien. Cvitanović kritisierte die Wahl von Željko Komšić zum Präsidenten von Bosnien und Herzegowina und argumentierte, dass dies das Vertrauen zwischen Kroaten und Bosniern untergräbt, eine Sorge, die von hochrangigen kroatischen Beamten geäußert wurde. Die von Ivan Penava von der Heimatbewegung vorgeschlagene Initiative zielt darauf ab, die Position der Kroaten in Bosnien und Herzegowina durch Verfassungsänderungen zu stärken, um zu verhindern, dass die Bosniern sie bei den Präsidentschaftswahlen ausschließen.

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Cvitanović unterstützte die Initiative aus Zagreb: "Positionen in der Präsidentschaft von BiH wurden uns seit 16 Jahren gestohlen und entführt"

Der Vorsitzende der größten kroatischen Oppositionspartei in Bosnien und Herzegowina (BiH), Dragan Cvitanović, hat eine in Zagreb gestartete Initiative bezüglich des angeblichen Diebstahls von kroatischen Positionen in der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina in den letzten 16 Jahren unterstützt. Er betonte, dass die Bemühungen um die Sicherung der kroatischen Rechte im Rahmen des Dayton-Friedensvertrages, insbesondere des Anhangs IV, "lobenswert" seien und dass Initiativen in Zagreb vollkommen legitim seien. Cvitanović kritisierte die Wahl von Željko Komšić zum Präsidenten von Bosnien und Herzegowina und argumentierte, dass dies das Vertrauen zwischen Kroaten und Bosniern untergräbt, eine Sorge, die von hochrangigen kroatischen Beamten geäußert wurde. Die von Ivan Penava von der Heimatbewegung vorgeschlagene Initiative zielt darauf ab, die Position der Kroaten in Bosnien und Herzegowina durch Verfassungsänderungen zu stärken, um zu verhindern, dass die Bosniern sie bei den Präsidentschaftswahlen ausschließen.

Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel beschreibt das Thema als Verletzung der kroatischen Rechte nach den Dayton-Abkommen, kritisiert die Legitimität der derzeitigen Präsidentschaft in Bosnien und Herzegowina und unterstützt einen Vorschlag zur Änderung des Wahlsystems, um zu verhindern, dass Bosniake die Kroaten überwachen.

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