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Zollbeamte drohen mit Protest wegen angeblicher Manifestmanipulation durch Reedereien
NG🏛️ PolitikProgressivvor 6 Tagen

Zollbeamte drohen mit Protest wegen angeblicher Manifestmanipulation durch Reedereien

Die Zollbeamten in Nigeria, die die Association of Nigerian Licensed Customs Agents (ANLCA) vertreten, haben gedroht, gegen Reedereien wie die Mediterranean Shipping Company (MSC) und Hapag-Lloyd zu protestieren, weil sie angeblich Schiffsmanifeste manipuliert haben. Diese Manipulationen führen laut dem ehemaligen Vizepräsidenten der ANLCA, Kayode Farinto, zu Störungen im Hafenbetrieb und fördern Korruption während der Ladungsabfertigung. Farinto behauptet, dass Reedereien elektronische Manifeste einreichen, aus denen hervorgeht, dass alle Container in Nigeria entladen werden, aber nur ein Teil der Ladung tatsächlich entladen wird, andere an Umschlagzentren zurückgelassen werden. Wenn diese Container später ohne aktualisierte Manifeste ankommen, werden sie als überfällig oder aufgegeben behandelt, Ladungsrechnungen blockiert und physische Interventionen erzwungen, die Korruption ermöglichen. Farinto forderte den nigerianischen Zolldienst (NCS) auf, nach dem Zolldienstgesetz von 2023 zu untersuchen.

Die Zollbeamten in Nigeria haben gedroht, einen Protest gegen Reedereien zu organisieren, die sie beschuldigen, Schiffsmanifeste zu manipulieren, was ihrer Meinung nach die Effizienz der Häfen untergräbt und die Korruption anheizt. Mitglieder der Association of Nigerian Licensed Customs Agents (ANLCA) warnten, dass sie öffentliche Maßnahmen ergreifen werden, wenn das Problem nicht schnell gelöst wird. Sie behaupten, dass die Manipulation den gesamten Frachtfreigabeprozess beeinträchtigt und die wirtschaftliche Stabilität des Landes gefährdet. Der Streit dreht sich um Ansprüche des ehemaligen ANLCA-Vizepräsidenten Kayode Farinto, der behauptet, dass die Mediterranean Shipping Company (MSC) und Hapag-Lloydge Praktiken betreiben, die den legitimen Handel behindern.

Nach Angaben von Farinto stellen diese Unternehmen elektronische Manifeste vor, in denen angegeben wird, dass alle Container an Bord in Nigeria entladen werden, jedoch wird nur ein Bruchteil der Fracht tatsächlich entladen. Der Rest der Container bleibt an Umladestellen wie Cotonou oder Côte d'Ivoire für den weiteren Transport. Wenn diese nicht erfassten Container später auf verschiedenen Schiffen in Nigeria ankommen, behandelt der nigerianische Zolldienst (NCS) sie als überfällige oder aufgegebene Fracht, da der ursprüngliche Manifest verarbeitet wurde. Dies schafft Komplikationen für Importeure und ihre Agenten, da die Frachtbriefe blockiert werden und die elektronische Verarbeitung von Erklärungen verhindert wird.

Das Gesetz über den Zolldienst in Nigeria, 2023 gewährt dem Dienst die Befugnis, Reedereien zu bestrafen, die falsche oder irreführende Informationen bereitstellen. Er forderte das NCS auf, die von MSC und Hapag-Lloyd betriebenen Schiffe zu untersuchen und betonte, dass das Versäumnis, innerhalb von zwei Wochen zu handeln, zu schwerwiegenderen Konsequenzen für nigerianische Bürger führen könnte.

Als Reaktion auf die Vorwürfe informierte ein MSC-Beamter namens Dimeji Gbadebo Vanguard, dass er nicht über die Vorwürfe informiert worden war und nach spezifischen Details fragte, bevor er weitere Kommentare abgab. Er versicherte, dass das Unternehmen eine offizielle Erklärung abgeben würde, sobald es die Angelegenheit gründlich geprüft hatte.

Diese Streitigkeiten entstehen häufig durch Diskrepanzen in der Dokumentation und den Verfahren, die die Versendungen verzögern und die Betriebskosten erhöhen können. Während das genaue Ausmaß der mutmaßlichen Manipulationen noch untersucht wird, unterstreicht die Drohung eines Protests die Dringlichkeit, mit der die ANLCA das Problem betrachtet.

Das Ergebnis dieses Streits wird wahrscheinlich davon abhängen, wie schnell und wirksam das NCS die Bedenken seiner Mitarbeiter angeht.

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Vanguard Nigeria logoVanguard NigeriaUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 78vor 6 Tagen
Zollbeamte drohen mit Protest wegen angeblicher Manifestmanipulation durch Reedereien

Die Zollbeamten in Nigeria, die die Association of Nigerian Licensed Customs Agents (ANLCA) vertreten, haben gedroht, gegen Reedereien wie die Mediterranean Shipping Company (MSC) und Hapag-Lloyd zu protestieren, weil sie angeblich Schiffsmanifeste manipuliert haben. Diese Manipulationen führen laut dem ehemaligen Vizepräsidenten der ANLCA, Kayode Farinto, zu Störungen im Hafenbetrieb und fördern Korruption während der Ladungsabfertigung. Farinto behauptet, dass Reedereien elektronische Manifeste einreichen, aus denen hervorgeht, dass alle Container in Nigeria entladen werden, aber nur ein Teil der Ladung tatsächlich entladen wird, andere an Umschlagzentren zurückgelassen werden. Wenn diese Container später ohne aktualisierte Manifeste ankommen, werden sie als überfällig oder aufgegeben behandelt, Ladungsrechnungen blockiert und physische Interventionen erzwungen, die Korruption ermöglichen. Farinto forderte den nigerianischen Zolldienst (NCS) auf, nach dem Zolldienstgesetz von 2023 zu untersuchen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als ein systemisches Problem, das durch Unternehmen verursacht wird, die regulatorische Prozesse untergraben, was mit linksgerichteten Kritiken des Einflusses von Unternehmen und der Korruption übereinstimmt.

Warum Faktentreue (85): The article reports allegations made by former ANLCA Vice President Kayode Farinto regarding manifest manipulation by MSC and Hapag-Lloyd. These claims align with the cross-source consensus that there are concerns about manifest inaccuracies affecting customs processes. While no primary source is av

Warum Objektivität (78): The article presents the allegations from a single source (Kayode Farinto) and frames the issue as a significant threat to port operations and economic stability. It uses emotive language like 'serious challenges' and 'corruption thrives,' which may reflect the perspective of the customs agents rath

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