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Die Namen der Serben im Zusammenhang mit dem Anschlag in Leipzig wurden veröffentlicht.
Croatia🏛️ PolitikEher progressivvor 4 Tagen

Die Namen der Serben im Zusammenhang mit dem Anschlag in Leipzig wurden veröffentlicht.

Das deutsche Magazin Spiegel berichtete, dass Ermittler mögliche Verbindungen zwischen Personen untersuchen, die mit einem Angriffsversuch am Flughafen Leipzig in Verbindung stehen, und zwei Männern, die am 11. Juni in Nordserbien in der Nähe der ungarischen Grenze verhaftet wurden. Die serbischen Sicherheitsdienste stoppten zwei Fahrzeuge mit Slobodan D., einem serbischen Staatsbürger, und Danilo B., der sowohl serbische als auch russische Staatsbürgerschaft hat. In einem Fahrzeug wurden modifizierte Drohnenteile und Kontrollgeräte gefunden, während in einem anderen versteckte Abteil zwei Dosen mit Sprengstoff gefüllt waren. Die Männer waren angeblich auf dem Weg nach Ungarn und zur EU-Grenze, bevor sie festgenommen wurden. Die Ermittler stellten Ähnlichkeiten zwischen den in Serbien gefundenen Geräten und den bei dem Angriff in Leipzig verwendeten Geräten fest, bei denen Sprengstoffe in Dosen mit Drohnen befestigt wurden. Dies bestätigt jedoch noch keinen direkten Zusammenhang zwischen den Fällen. Die deutschen Behörden untersuchen die möglichen Verbindungen zwischen den verhafteten Männern und einer Person, die mit dem Vorfall in Verbindung steht, die zuvor nach dem Vorfall nach Deutschland nach Istanbul gereistete ist und später nach Serbien nach Leipzig ging.

Eine neue Welle von Enthüllungen über den gescheiterten Drohnenangriff auf ein ukrainisches Frachtflugzeug am deutschen Flughafen Leipzig/Halle Anfang August ist aufgetaucht, wobei serbische Verbindungen nun von deutschen Behörden untersucht werden. Laut Berichten von Spiegel ist einer der Verdächtigen, die mit dem Angriff in Verbindung stehen, mit zwei Männern verbunden, die im Juni in der Nähe der serbisch-moldovaischen Grenze wegen Besitz von Sprengstoffen festgenommen wurden. Diese Personen wurden mit Komponenten einer modifizierten Drohne und Containern voller Sprengstoff gefunden, was Bedenken hinsichtlich möglicher Verbindungen zum versuchten Angriff aufkommen ließ.

Der Spiegel stellt außerdem fest, dass einer der Verdächtigen des Leipziger Anschlags auf dem Weg nach Russland durch Serbien und Istanbul geflogen ist. Dieses Bewegungsmuster deutet auf eine mögliche Koordination zwischen den unter russischem Einfluss operierenden Agenten hin.

Die deutsche Regierung hat den gescheiterten Angriff bereits offiziell auf Russland zurückgeführt, was eine deutliche Eskalation der Spannungen zwischen Moskau und Berlin bedeutet. Als Reaktion auf den Vorfall schloss Deutschland das russische Konsulat in Bonn und das sogenannte "Russische Haus", ein ehemaliges sowjetisches Kulturzentrum in Berlin. Als Vergeltung kündigte der Kreml die Schließung des deutschen Goethe-Instituts in Moskau und des deutschen Konsulats in Sankt Petersburg an. "Europäische Geheimdienste beschreiben Serbien als einen Schlüsselort für russische Sabotageaktivitäten in Europa, einschließlich der Rekrutierung und Ausbildung von Personal für russische Geheimdienstoperationen.

Diese Bezeichnung entspricht den jüngsten Erkenntnissen, die eine Verbindung zwischen der Entdeckung von Drohnen und Sprengstoffen in Serbien und dem gescheiterten Angriff in Leipzig nahe legen. Die in beiden Fällen verwendeten Methoden weisen Ähnlichkeiten auf, wie die Platzierung von Kunststoffsprengstoffen wie Semtex in Metalldosen, die an Drohnen befestigt sind. Untersuchungen des Angriffs ergaben, dass die Drohne stark modifiziert war, mit zusätzlichen Batterien, einer Kamera, einem 5G-Leitsystem und zwei SIM-Karten ausgestattet.

DNA-Spuren aus der Drohne stimmten mit Daten überein, die in Datenbanken in Litauen und Finnland gespeichert waren, und verbanden die Verdächtigen mit anderen Vorfällen. Ein Verdächtiger ist auch mit einem Brand in einem Baustoffladen in Lodz, Polen, im Juli 2024 verbunden. Zunächst wurde angenommen, dass er durch Insektizide verursacht wurde, der polnische Staatsanwalt bestätigte später, dass es eine russische Sabotage war. Geheimdienstbeurteilungen deuten darauf hin, dass mindestens vier separate Netzwerke von Saboteuren unter direkter Kontrolle von Moskau innerhalb der Europäischen Union operieren. Die Polizei untersucht immer noch, ob mehr Drohnen an dem Angriff beteiligt waren.

Als Folge befahl Berlin die Schließung des russischen Konsulats in Bonn und die Ausweisung seiner Mitarbeiter, während das Abkommen mit dem Russischen Haus in Berlin beendet wurde.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 6 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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7 Berichte

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivvor 4 Tagen
Veröffentlichte Namen von Serben im Zusammenhang mit dem Anschlag in Leipzig

Die deutsche Zeitschrift Spiegel berichtet, dass Personen, die im Zusammenhang mit den gescheiterten Drohnenangriffen am Flughafen Leipzig im August stehen, möglicherweise mit Fällen verbunden sind, in denen Drohnen und Sprengstoffe in Serbien entdeckt wurden. Laut Spiegel verhaftete die serbische Polizei im Juni zwei Männer in der Nähe der serbisch-ungarischen Grenze wegen des Besitzes von modifizierten Drohnenkomponenten und Sprengstoff-gefüllten Dosen. Beide waren auf dem Weg nach Ungarn und in die EU. Die Verdächtigen, die jetzt in Untersuchungshaft sind, werden von deutschen Behörden wegen möglicher Verbindungen zum Leipzig-Angriff untersucht, an dem ein weißrussischer und ein litauisch-russischer Staatsbürger beteiligt waren. Spiegel stellt auch fest, dass einer der Verdächtigen des Leipzig-Vorfalls durch Serbien und Istanbul nach Russland geflogen ist. Deutschland hat Russland beschuldigt, den Angriff zu orchestrieren, und das russische Konsulat in Bonn und das "Russische Haus" Kulturzentrum in Berlin geschlossen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt Russland als Organisator des Angriffs dar und hebt die Maßnahmen hervor, die Deutschland gegen russische Interessen ergriffen hat, wie z. B. die Schließung von Konsulaten und Kulturzentren.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigKonservativvor 4 Tagen
Der Kreml behauptet, dass Russland die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland nicht herabsetzen wird.

Der Kreml hat erklärt, dass Russland das Niveau der diplomatischen Beziehungen zu Deutschland trotz der Ankündigung Berlins, das russische Konsulat in Bonn zu schließen, nicht senken wird. Laut Dmitri Peskow, dem Sprecher des Kremls, wird Moskau keine Verringerung der diplomatischen Beziehungen einleiten. Dies kommt als Reaktion auf deutsche Maßnahmen nach der Entdeckung einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August, die nicht detonierte. Russland bestreitet jede Beteiligung an dem Vorfall. Peskow kritisierte die geplanten Aktionen Deutschlands und nannte die Schließung des russischen Konsulats "absurd", da es keine Beweise gibt, die auf russische Verantwortung hindeuten. Darüber hinaus kündigte Russland Pläne an, Zweigstellen des deutschen Kulturinstituts Goethe-Institut als Vergeltung für die Schließung des russischen Kulturzentrums "Russki Dom" in Berlin zu schließen. Peskow kritisierte auch Kanzler Olaf Scholz dafür, dass er "diktatorische Schritte" gegen Russland unternimmt, um weitere politische Maßnahmen gegen Russland zu ergreifen, trotz der Tatsache, dass Deutschland für die Explosionen des Nord Stream-Pippfeins in der Ukraine nicht verantwortlich ist.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert die Haltung des Kremls und zitiert russische Beamte, die Deutschlands Handlungen kritisieren und Deutschland politisch motivierte Entscheidungen vorwerfen.

tportal logotportalUnabhängigMittevor 4 Tagen
Die Namen der Serben im Zusammenhang mit dem Anschlag in Leipzig wurden veröffentlicht.

Das deutsche Magazin Spiegel berichtete, dass Ermittler mögliche Verbindungen zwischen Personen untersuchen, die mit einem Angriffsversuch am Flughafen Leipzig in Verbindung stehen, und zwei Männern, die am 11. Juni in Nordserbien in der Nähe der ungarischen Grenze verhaftet wurden. Die serbischen Sicherheitsdienste stoppten zwei Fahrzeuge mit Slobodan D., einem serbischen Staatsbürger, und Danilo B., der sowohl serbische als auch russische Staatsbürgerschaft hat. In einem Fahrzeug wurden modifizierte Drohnenteile und Kontrollgeräte gefunden, während in einem anderen versteckte Abteil zwei Dosen mit Sprengstoff gefüllt waren. Die Männer waren angeblich auf dem Weg nach Ungarn und zur EU-Grenze, bevor sie festgenommen wurden. Die Ermittler stellten Ähnlichkeiten zwischen den in Serbien gefundenen Geräten und den bei dem Angriff in Leipzig verwendeten Geräten fest, bei denen Sprengstoffe in Dosen mit Drohnen befestigt wurden. Dies bestätigt jedoch noch keinen direkten Zusammenhang zwischen den Fällen. Die deutschen Behörden untersuchen die möglichen Verbindungen zwischen den verhafteten Männern und einer Person, die mit dem Vorfall in Verbindung steht, die zuvor nach dem Vorfall nach Deutschland nach Istanbul gereistete ist und später nach Serbien nach Leipzig ging.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen, die auf Berichten des Spiegel und anderer deutscher Medien beruhen, ohne offen eine bestimmte politische Perspektive zu bevorzugen.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMittevor 4 Tagen
Neue Details: Namensveröffentlichung von Serben im Zusammenhang mit den Verdächtigen des Angriffs in Deutschland

Ein gescheiterter Drohnenangriff auf ein ukrainisches Frachtflugzeug am Flughafen Leipzig Anfang August hat Verdacht auf Verbindungen zu Serbien geweckt, so die deutsche Zeitschrift *Spiegel*. Der Bericht zitiert deutsche Sicherheitskreise und stellt fest, dass einer der Verdächtigen, die mit dem Angriff in Verbindung stehen, mit einer anderen Person verbunden ist, die im Juni in Serbien wegen Besitz von Sprengstoffen verhaftet wurde. Die serbische Polizei hielt am 11. Juni zwei Fahrzeuge in der Nähe der serbisch-ungarischen Grenze an und fand modifizierte Drohnenkomponenten und Sprengstoff-gefüllte Dosen in einem Auto, während das andere Personen enthielt, die sich auf den Weg nach Ungarn begaben. Beide Verdächtigen werden derzeit von deutschen Behörden untersucht, die mögliche Verbindungen zwischen ihnen und zwei anderen Verdächtigen, einem weißrussischen und einem litauisch-russischen Staatsbürger, im Zusammenhang mit dem Vorfall in Leipzig untersuchen. Einer der Verdächtigen aus Leipzig flog Berichten zufolge durch Serbien und Istanbul nach Deutschland.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Quellen, darunter deutsche Sicherheitskreise und die Aktionen der deutschen Regierung gegen Russland, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Novi list logoNovi listUnabhängigProgressivvor 4 Tagen
Serbischer Anschluss an den gescheiterten russischen Drohnenangriff auf Leipziger Flughafen entdeckt

Ein gescheiterter russischer Drohnenangriff auf einen Flugplatz in Leipzig Anfang August könnte mit Fällen in Verbindung gebracht werden, bei denen Drohnen und Sprengstoffe in Serbien entdeckt wurden, so die deutsche Zeitschrift Spiegel. Die serbische Polizei hielt Anfang Juni zwei Fahrzeuge in der Nähe der serbisch-ungarischen Grenze an und fand modifizierte Drohnenkomponenten und Sprengstoff-gefüllte Dosen. Die Verdächtigen, Danilo B. (mit serbischer und russischer Staatsbürgerschaft) und Slobodan D., waren auf dem Weg nach Ungarn und der EU. Beide sind derzeit in Untersuchungshaft, und die deutschen Behörden untersuchen ihre mögliche Verbindung zum Leipzig-Angriff, an dem ein weißrussischer und ein litauisch-russischer Staatsbürger beteiligt waren. Laut Spiegel flog einer der Verdächtigen über Serbien und Russland nach Istanbul. Europäische Geheimdienste beschreiben Serbien als "Hotspot" für Sabotage und Rekrutierung russischer Geheimdienste für russische Dienste. Deutschland hat das Konsulat in Bonn und das "Russische Kulturzentrum" in Berlin als Reaktion auf den Angriff geschlossen, während das deutsche Konsulat in Moskau und das Goethe-Institut in St.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Serbien als "Hotspot" für russische Sabotage- und Rekrutierungsaktivitäten und betont seine Rolle bei der Erleichterung russischer Operationen in Europa.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressivvor 4 Tagen
Serbien ist mit dem Anschlag in Leipzig verbunden, sagen Medien

Ein gescheiterter Drohnenangriff auf ein ukrainisches Frachtflugzeug am Flughafen Leipzig/Halle Anfang August wurde nach Angaben des deutschen Magazins Spiegel mit Personen in Verbindung gebracht, die mit Serbien verbunden sind. Einer der Verdächtigen, der bei dem versuchten Angriff identifiziert wurde, ist mit einer anderen Person verbunden, die im Juni in Serbien wegen Besitz von Sprengstoffen inhaftiert wurde. Die serbische Polizei hat zwei Fahrzeuge in der Nähe der serbisch-ungarischen Grenze abgefangen, in denen Danilo B., der die serbische und russische Staatsbürgerschaft besitzt, und ein Bürger Serbiens namens Slobodan D. In einem Fahrzeug wurden Komponenten einer modifizierten Drohne und Steuerungsschaltkreise gefunden, während in dem anderen Sprengstoff-gefüllte Dosen entdeckt wurden. Beide Verdächtigen waren auf dem Weg nach Ungarn und in die Europäische Union. Der Artikel stellt fest, dass Serbien von europäischen Geheimdienste als ein Hotspot für russische Sabotageaktivitäten und Rekrutierung für russische Geheimdienste beschrieben wird. Die deutsche Regierung hat Russland vorgeworfen, hinter dem gescheiterten und gescheiterten russischen Konsulat in Bonn und dem sogenannten "russischen Konsulat" in Berlin zu stehen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Situation als eine mögliche Verbindung zwischen Serbien und russischer Sabotage dar und deutet darauf hin, dass Serbien als Drehscheibe für russische Geheimdienstoperationen dient.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigProgressivvor 4 Tagen
Die Namen der Serben, die mit dem Anschlag in Leipzig in Verbindung gebracht wurden, wurden veröffentlicht.

Die deutschen Ermittler entdeckten neue Details über den versuchten Drohnenangriff auf das ukrainische Flugzeug am Flughafen Leipzig, mit dem ein Hauptverdächtiger in Serbien verwickelt war. Einer der Verdächtigen des Anschlags in Leipzig ist mit einem Mann in Verbindung gebracht, der in Serbien wegen Besitz von Sprengstoffen verhaftet wurde. Die serbische Polizei hat am 11. Juni zwei Autos an der serbischen Grenze gestoppt, die von Danilo B. (srpsko i rusko državljanstvo) und Slobodan D. (Slobodan D.) besetzt waren. Die Polizei entdeckte modifizierte Teile von Drohnen und Sprengstoff in den Konserven.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Thema durch die Linse russischer Sabotage und verwickelt Serbien in die Erleichterung solcher Aktivitäten, was mit linken Narrativen übereinstimmt, die oft geopolitische Spannungen und externe Bedrohungen hervorheben.

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