Der kubanische Präsident Miguel Diaz-Canel hat die Vereinigten Staaten beschuldigt, "Völkermord" gegen das kubanische Volk zu begehen und die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Diese Erklärung kam während einer Gedenkveranstaltung zum 73. Jahrestag der kubanischen Revolution. Der Vorwurf folgt auf den anhaltenden Druck der USA auf Kuba, einschließlich eines im Januar verhängten Ölembargos, das zu schweren wirtschaftlichen Herausforderungen wie häufigen Stromausfällen, reduzierten Arbeitstagen und Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Wasser und Medikamenten geführt hat. Diaz-Canel kritisierte die USA dafür, dass sie sich mit "wirtschaftlicher Erwürgung" beschäftigen, und behauptete, das Ziel sei es, die kubanische Bevölkerung zu ersticken, um die Kontrolle über das Land zu erlangen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Perspektive der kubanischen Regierung und verwendet starke Sprache wie "Völkermord" und "wirtschaftliche Erwürgung", um die US-Politik negativ zu gestalten.




