Kubanische Beamte beschuldigten die Vereinigten Staaten des Energieembargos für die Verlangsamung ihrer Bemühungen um die Wiederherstellung des Stroms nach einem landesweiten Stromausfall, der fast 24 Stunden dauerte. Der Stromausfall betraf das gesamte Land, und die kubanischen Behörden erklärten, dass die US-Sanktionen sie daran hindern, auf die notwendigen Ressourcen zuzugreifen, um das Stromnetz zu reparieren. Diese Behauptung kommt inmitten der anhaltenden Spannungen zwischen den beiden Nationen, wobei Kuba die USA der Wirtschaftskriegsführung durch seine Politik beschuldigt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die US-Energieblockade als einen bewussten Akt des wirtschaftlichen Drucks der Vereinigten Staaten gegen Kuba, der sich mit einer linken Perspektive ausrichtet, die oft die US-Außenpolitik gegenüber Lateinamerika kritisiert.





