Laut dem kubanischen Außenminister Bruno Rodriguez hat Kuba einen finanziellen "Rekord" von 8 Milliarden Dollar durch das amerikanische Embargo zwischen März 2025 und Februar 2026 verursacht. Dieser Betrag berücksichtigt nicht die Schäden im Zusammenhang mit der Ölblockade und den Sekundärsanktionen. Das Embargo, das seit 1962 in Kraft ist, führte zur Schließung zahlreicher Hotels und zur Abkehr ausländischer Unternehmen, was sich vor allem auf den Tourismus und die Bergbauindustrie auswirkte. Der Minister wies auch auf eine Zunahme der Kindersterblichkeitsrate hin, von 4/1000 im Jahr 2018 auf 9/1000 im Jahr 2025, während er behauptete, dass es keine humanitäre Krise gibt. Die diplomatischen Gespräche mit den Vereinigten Staaten sind nicht vorangekommen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert das amerikanische Embargo als ein zerstörerisches Instrument, das auf die kubanische Bevölkerung abzielt, und verwendet Begriffe wie "kalterlich berechneter Plan" und "ohne Bomben, aber tödlich".
%3Aquality(80)%2Foutremer%252F2026%252F09%252F08%252F6a9f3840aa796394145737.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)



