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Der Oberste Gerichtshof eröffnet die Berufung über die Teilnahme von Super-Junior-Minister an der Kabinettversammlung.
Ireland🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 11 Std.

Der Oberste Gerichtshof eröffnet die Berufung über die Teilnahme von Super-Junior-Minister an der Kabinettversammlung.

Zwei Oppositions-TDs, Pa Daly und Paul Murphy, appellieren an den Obersten Gerichtshof, nachdem der Oberste Gerichtshof ihre rechtlichen Anfechtungen bezüglich der Teilnahme von "Super-Junior"-Ministern an Kabinettssitzungen abgelehnt hat. Die Beschwerdeführer machen geltend, dass Artikel 28 der irischen Verfassung die Regierung auf 15 Mitglieder beschränkt, was bedeutet, dass die Teilnahme von Staatsministern ohne Stimmrecht an diesen Beratungen eine verfassungswidrige Ausweitung der Exekutivgewalt darstellt. Der leitende Anwalt, der die TDs vertritt, argumentierte, dass es dem Taoiseach ermöglicht, Macht über verfassungsmäßige Grenzen hinaus zu erobern, wenn er diesen Personen erlaubt, bei der Formulierung der Regierungspolitik zu helfen. Der High Court hatte zuvor entschieden, dass keine Verfassungsverletzung vorliegt, obwohl er den Beschwerdeführern aufgrund des neuartigen Charakters des Falles die Hälfte ihrer Rechtskosten zugesprochen hat. Die Anhörung des Obersten Gerichts beinhaltet ein Sieben-Richter-Gremium, das prüft, ob das untere Gericht in seiner Auslegung der Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Kabinettspraktiken einen Fehler gemacht hat.

The Supreme Court began hearing an appeal on Wednesday regarding the attendance of super junior ministers at cabinet meetings. Two opposition lawmakers argue that allowing these officials to participate in government deliberations violates the Constitution. The case centers on whether Article 28 of Bunreacht na hÉireann restricts the government strictly to fifteen members appointed by the President on the nomination of Dáil Éireann. Pa Daly, a Sinn Féin TD for Kerry, and Paul Murphy, a People Before Profit-Solidarity TD for Dublin South West, filed separate but similar legal challenges. A three-judge High Court panel dismissed both claims in December. The panel included Court President David Barniville along with judges Siobhán Phelan and Conleth Brady. The lower court ruled that no constitutional provision was breached by the attendance and participation of junior ministers. However, the High Court awarded the two TDs fifty percent of their legal costs against the State, citing the importance, novelty, and complexity of the constitutional issues involved. Senior counsel John Rogers opened Murphy’s appeal before a seven-judge Supreme Court bench. Representing Murphy alongside Paul Gunning and Molly Higgins, Rogers stated that the Constitution clearly defines the government as the fifteen members accountable to Dáil Éireann. Super junior ministers, appointed by the government on the taoiseach’s nomination, are not subject to this accountability. Rogers argued that the current arrangement constitutes an arrogation of power. He noted that while the taoiseach formally invites these ministers to attend, the practice has become formalized, granting them authority to debate topics and assist in formulating policy. Rogers described this influence as having an attrition effect on the effectiveness of the people’s government. When questioned by the judges about the presence of other non-ministerial figures such as the chief whip, attorney general, and secretary general, Rogers characterized their attendance as a functional necessity. Feichín McDonagh, representing Daly with Brendan Hennessy and John Biggins, argued that a crucial distinction exists between inviting individuals to brief cabinet meetings and allowing them to participate in reaching consensus decisions. McDonagh submitted that evidence shows government decisions are currently made by fifteen ministers and four super junior ministers through consensus, rather than by fifteen ministers merely influenced by four. He identified this participation in consensus-building as the dividing line in the case. The judges posed questions to McDonagh regarding how the court could police the boundary between briefing sessions and active participation in decision-making. Murphy told reporters prior to the hearing that the current practice breaches the Constitution. He stated that if the Supreme Court rules in his favor, the government would face a challenge requiring it to stop bringing super junior ministers into cabinet proceedings. Both appellants are also contesting the costs orders from the High Court, arguing they are entitled to full reimbursement. The government accepted during earlier proceedings that super junior ministers are involved in decision-making at cabinet without a specific constitutional basis. The Supreme Court continues its examination of the legal boundaries surrounding ministerial attendance and voting rights within the executive branch.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

RTÉ News logoRTÉ NewsStaatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 95Objektivität 95vor 21 Std.
Das Gericht hört die Berufung über Super-Junior-Minister im Kabinett.

Der Oberste Gerichtshof in Irland verhandelt gegenwärtig über einen Rechtsbehelf, der die Aufnahme von "Super-Junior"-Ministern in Kabinettssitzungen betrifft. Sinn Féin TD Pa Daly und People Before Profit TD Paul Murphy argumentieren, dass nur offizielle Regierungsminister an diesen Sitzungen teilnehmen dürfen sollten und behaupten, dass die Erlaubnis für andere die Geheimhaltung des Kabinetts verletzt. Diese Frage wurde aufgeworfen, nachdem der High Court ähnliche Anfechtungen zuvor zurückgewiesen hatte und festgestellt hatte, dass es keinen Verfassungsbruch gab. Die Beschwerdeführer fordern nun ein Urteil des Obersten Gerichtshofs, um festzustellen, ob diese Praxis verfassungswidrig ist. Wenn das Gericht zu ihren Gunsten entscheidet, könnte dies zu rechtlichen Schritten gegen die Regierung führen, um die Einbeziehung nichtministerieller Persönlichkeiten in die Kabinettsdiskussionen zu stoppen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Widerstand gegen die Einbeziehung von "Super-Junior"-Ministern in die Kabinettssitzungen hervorgehoben, was von linken Politikern als Verfassungsverletzung angesehen wird. Der Fokus auf die Herausforderung der Regierungspraktiken und die Betonung der Verfassungsbefolgung steht im Einklang mit fortschrittlichen politischen Werten

Warum Faktentreue (95): Accurately reflects the core facts of the event: the Supreme Court hearing, the specific plaintiffs (Daly and Murphy), their argument regarding constitutional limits, and the prior High Court dismissal. It aligns perfectly with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (95): Maintains a strictly neutral, journalistic tone. It reports the events and quotes the plaintiff directly without adding editorial commentary or subjective adjectives.

The Irish Times logoThe Irish TimesUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 90vor 11 Std.
Der Oberste Gerichtshof eröffnet die Berufung über die Teilnahme von Super-Junior-Minister an der Kabinettversammlung.

Zwei Oppositions-TDs, Pa Daly und Paul Murphy, appellieren an den Obersten Gerichtshof, nachdem der Oberste Gerichtshof ihre rechtlichen Anfechtungen bezüglich der Teilnahme von "Super-Junior"-Ministern an Kabinettssitzungen abgelehnt hat. Die Beschwerdeführer machen geltend, dass Artikel 28 der irischen Verfassung die Regierung auf 15 Mitglieder beschränkt, was bedeutet, dass die Teilnahme von Staatsministern ohne Stimmrecht an diesen Beratungen eine verfassungswidrige Ausweitung der Exekutivgewalt darstellt. Der leitende Anwalt, der die TDs vertritt, argumentierte, dass es dem Taoiseach ermöglicht, Macht über verfassungsmäßige Grenzen hinaus zu erobern, wenn er diesen Personen erlaubt, bei der Formulierung der Regierungspolitik zu helfen. Der High Court hatte zuvor entschieden, dass keine Verfassungsverletzung vorliegt, obwohl er den Beschwerdeführern aufgrund des neuartigen Charakters des Falles die Hälfte ihrer Rechtskosten zugesprochen hat. Die Anhörung des Obersten Gerichts beinhaltet ein Sieben-Richter-Gremium, das prüft, ob das untere Gericht in seiner Auslegung der Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Kabinettspraktiken einen Fehler gemacht hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem durch die Linse des Verfassungspurismus und der demokratischen Rechenschaftspflicht und betont, dass die derzeitige Praxis die "Volksregierung" untergräbt und eine "Arrogation der Macht" darstellt. Durch das Hervorheben der fehlenden verfassungsrechtlichen Grundlage für den Status quo und die Konzentration auf die

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (90): Mostly objective, though the opening sentence uses slightly more interpretive phrasing ('arrogation of power') when summarizing the legal argument compared to Article 0's direct quote. However, it remains within acceptable bounds for reporting complex legal proceedings.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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